Firmenname

Auswahl des Firmennamens – was sollte man beachten?

Die Auswahl des Firmennamens – eine wichtige Entscheidung!

FirmennameZu Beginn einer Selbständigkeit sind viele Entscheidungen zu treffen. Dabei ist die Wahl des eigenen Firmennamens eine sehr wichtige Entscheidung. Ein einmal festgelegter Firmenname kann, wenn im Handelsregister eingetragen, nicht mehr ohne weiteres geändert werden. Aber auch ein Firmenname, der nicht eingetragen ist, sollte nicht mehr verändert werden, weil dies zu Irritationen bei Kunden und Lieferanten führt. Deshalb sollte man die Wahl des Firmennamens nicht überstürzen und sorgfältig planen.

Rechtliche Vorgaben

Darüber hinaus gibt es einige rechtliche Vorgaben, die bei der Auswahl des Firmennamens unbedingt beachtet werden sollten. Nach § 17 Absatz 1 des Handelsgesetzbuchs ist die Firma eines Kaufmanns der Name, unter dem er seine Geschäfte betreibt und seine Unterschrift abgibt.
Grundsätzlich gibt es die Freiheit in der Namensgebung. Allerdings beschränkt der Gesetzgeber diese Freiheit in manchen Bereichen, weil die Grundprinzipien Ehrlichkeit, Sicherheit und Vertrauen im Geschäftsleben geschützt werden sollen.
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B2B-Marketing

B2B-Marketing – was sind die Erfolgsfaktoren?

B2B-Marketing – eine Definition!

B2B-Marketing konzentriert sich auf die Gestaltung der Beziehungen zwischen Unternehmen oder Organisationen. Hierbei geht es letztendlich darum, Produkte oder Dienstleistungen an Unternehmen oder Organisationen zu verkaufen.

B2B-MarketingB2B-Marketing versus B2C-Marketing

Das B2B-Marketing unterscheidet sich vom Business-to-Consumer Marketing. Während der Endverbraucher häufig durch eine emotionale Ansprache und eine großflächig angelegte Werbekampagne zum Kauf von Produkten bewegt wird, entscheiden sich Unternehmen oder Organisationen eher aufgrund rationaler und preisbezogener Kriterien zum Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung. Dementsprechend muss das B2B Marketing auf diese speziellen Voraussetzungen abgestimmt werden.
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Visitenkarten

Visitenkarten: Das professionelle Aushängeschild eines jeden Unternehmens

Warum Visitenkarten?

Visitenkarten haben im Geschäftsleben nichts von ihrem Stellenwert eingebüßt. Gerade in Zeiten, in denen jedes Unternehmen eine eigene Firmenwebsite hat und auf den sozialen Netzwerken präsent ist, setzt das Überreichen einer Visitenkarte ein Zeichen. Da Visitenkarten meist persönlich übergeben werden und im Gegensatz zu rein virtuellen Medien haptisch greifbar sind, vermitteln sie einen Eindruck von Seriosität. Zudem bieten die kleinen Kärtchen einen praktischen Mehrwert: Während rein mündlich vermittelte Informationen schnell vergessen sind, stellen die handlichen Karten eine bleibende Erinnerungshilfe dar.

Visitenkarten

Eine Visitenkarte wird meist persönlich übergeben.

Format und Haptik von Visitenkarten

Wer Visitenkarten drucken möchte, sollte dafür auf jeden Fall einen professionellen Druckservice wie Cewe-Print in Anspruch nehmen. Selbst gebastelte Karten wirken schnell billig und verfehlen damit ihr Ziel. Entscheiden Sie sich zunächst für ein Format. In Europa gelten 85 x 55 Millimeter als Standardmaß – es empfiehlt sich, dieses beizubehalten.

Zu große Karten passen oft nicht mehr in die Kartenfächer von Portemonnaies und können zudem angeberisch wirken. Sie haben allerdings die Auswahl zwischen Hoch- und Querformat. Auch aufklappbare Karten sind möglich. Weiterlesen

Marketingstrategie

Welche Rolle spielt die Marketingstrategie für den Unternehmenserfolg?

Was versteht man unter dem Begriff „Marketingstrategie“?

Marketingstrategie

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Eine Marketingstrategie ist ein langfristig ausgerichteter Verhaltensplan, der zur Erreichung der Marketingziele dient, die aus den Unternehmenszielen abgeleitet wurden.

Somit legt die Marketingstrategie den Handlungsrahmen für die Erreichung der strategischen Marketingziele eines Unternehmens mittels Einsatzes der operativen Marketinginstrumente fest.

Grundsätzlich kann eine Marketingstrategie sehr unterschiedlich formuliert werden, je nach Positionierung des Unternehmens im Markt im Vergleich zur Konkurrenz. Die angestrebte Positionierung ist somit ein wichtiger Faktor für die Formulierung der Marketingstrategie.

Welche Arten von Marketingstrategien kann man unterscheiden?

Grundsätzlich kann man zwischen Marktwahl- und Marktbearbeitungsstrategien unterscheiden.

Marktwahlstrategien beschäftigen sich mit der Frage in welchen Märkten bzw. Teilmärkten ein Unternehmen tätig werden soll. Dabei geht es vor allen Dingen um die Abgrenzung des relevanten Markts und die Bildung von strategischen Geschäftseinheiten. Innerhalb der strategischen Geschäftseinheiten können dann in einem weiteren Schritt Marktsegmente gebildet werden.

Nach der Marktwahl und der Bildung strategischer Geschäftseinheiten werden in den strategischen Geschäftseinheiten Marktbearbeitungsstrategien entwickelt, die einerseits das Verhalten gegenüber Abnehmern, Konkurrenten und Absatzmittlern festlegen und andererseits den Einsatz der Marketinginstrumenten planen.
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Postwurfsendungen – eine unkomplizierte Werbemaßnahme!

Was versteht man unter Postwurfsendungen?

Postwurfsendungen

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Die Deutsche Post bietet mit Postwurfsendungen eine Versandform an, bei der nicht adressierte Werbesendungen, wie z. B. Flyer, direkt von Briefträgern der Deutschen Post verteilt werden. Die Verteilung der Werbeflyer an die Haushalte kann nach Stadt, Ortsteilen und Postleitzahlgebieten aufgeschlüsselt erfolgen.

Zum 01. Januar 2016 haben sich die Begrifflichkeiten geändert. Aus der bisherigen Infopost ist nun die Dialogpost und aus den Postwurfsendungen POSTAKTUELL geworden. Dadurch dass die Flyer oder andere Werbemittel von Briefträgern der Deutschen Post in die Briefkästen der Haushalte eingeworfen werden, ist eine zuverlässige Verteilung der Werbung sichergestellt.
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Telefonakquise

Ist Telefonakquise noch zeitgemäß?

Die Ausgangssituation

Jedes Unternehmen braucht Kunden. Ohne Kunden kein Umsatz. Ohne Umsatz kein Gewinn. In der heutigen digitalen Welt gibt es eine Vielzahl von Werbemöglichkeiten, um neue Kunden zu Telefonakquisegewinnen. Dazu gehören z.B. Social- Media-Marketing, Affiliate-Marketing, Werbe-Netzwerke, Google, Email-Marketing etc.

Also stellt sich die Frage:

Hat die klassische Telefonakquise im kalten Markt ausgedient?

Jeder weiß, dass die Informationsüberflutung bei jedem einzelnen Marktakteur rasant zunimmt und die Aufmerksamkeitsspanne potentieller Kunden immer kleiner wird.

Trotzdem funktionieren die oben genannten Werbekanäle durchaus, vorausgesetzt man hat das nötige Know-How und die nötige Zeit.

…die Frage ist nur…

  • Reicht das?
  • Bringt das genug Kunden?
  • Hat man die Zeit darauf zu warten, bis ein Kunde sich von selbst bei einem meldet?

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Welche Verpackungsarten gibt es?

Unterscheidung nach Verpackungsinhalt und Aufgabenbereich

Verpackungen lassen sich nach den Kriterien „Verpackungsinhalt” und „Aufgabenbereich” unterteilen.

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Beim Verpackungsinhalt werden Einzel-, Sammel- und Versandpackungen unterschieden. Die Einzelpackung umschließt das Packgut und bildet somit die kleinste Verpackungseinheit. Die Sammelpackung beinhaltet mehrere Einzelpackungen. Die Versandpackung hingegen bezieht sich auf einen Kundenauftrag und kann verschiedene Packgüter sowohl in Einzel- als auch in Sammelverpackungen enthalten.

Nach Art der Aufgabenerfüllung und in Anlehnung an die Verordnung über die Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen vom 7.8.1998 (BGBl. I 2379) wird in Transport-, Verkaufs- und Umverpackungen unterschieden:
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Social Media

Social-Media – Neukundenmotor oder Zeitfresser?

Social-Media boomt

Facebook, Twitter, Pinterest, Google+, Linkedin und XING. In sozialen Netzwerken aktiv sein. Viele neue Freunde gewinnen aus denen dann Kunden werden. Dort sein wo die eigene Zielgruppe ist.

Social Media

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Social-Media-Marketing ist in aller Munde.

Immer wieder raten selbst ernannte Social Media Experten generell jedem Unternehmen, unabhängig von der Branche und der Unternehmensgröße, zu einem Social Media Engagement.

Kleinunternehmern werden dadurch verunsichert und es werden überzogene Erwartungen an Social-Media-Marketing geknüpft. Die Realität sieht dann meist weniger positiv aus.

Die Erwartungen werden nicht erfüllt und die Unsicherheit im Umgang mit dem Thema „Social-Media-Marketing“ wächst.
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Gute Backlinks

Suchmaschinenoptimierung – was sind die Erfolgsfaktoren?

Was versteht man unter Suchmaschinenoptimierung?

Gute Backlinks

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Um bei Google & Co gefunden zu werden, ist eine Platzierung der eigenen Webseite unter den 10 Top-Suchergebnissen eine wesentliche Voraussetzung. Denn aktuellen Studien zufolge werden nur die von der Suchmaschine angezeigten Suchergebnisse auf der ersten Seite vom Suchenden wahrgenommen und angeklickt.

Mit Hilfe der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird versucht, die Webseite im Hinblick auf relevante Suchbegriffe für Suchmaschinen zu optimieren, um so die Position im Suchmaschinen-Ranking zu verbessern. Hierzu wird die Webseite auf ihre Suchmaschinentauglichkeit und auf die für ein gutes Ranking ausschlaggebenden Kriterien hin überprüft.

Suchmaschinenoptimierung ist interessant für Online-Shops und Unternehmenswebseiten. Aber auch Suchmaschinenoptimierung mit regionalem Focus, wo es darum geht Webseiten von regionalen Anbietern wie z.B. Fitnessstudios oder Ärzten zu optimieren, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Man unterscheidet zwischen OnPage und OffPage Suchmaschinenoptimierung.
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Werbeträger für den Einzelhandel

Was sind Werbeträger?

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Werbeträger sind sämtliche Medien, mit denen eine Werbebotschaft an die jeweils anzusprechende Zielgruppe übermittelt wird. Der Werbeträger ist das Medium, um ein Produkt, eine Marke oder eine Firma zu bewerben.

Es gibt verschiedene Arten von Werbeträgern, die auf unterschiedliche Weise werbliche Informationen übermitteln.

Zu den Werbeträgern zählen:

Printmedien: Anzeigenblätter, Zeitschriften, Zeitungen

Elektronische Medien: Hörfunk, Fernsehen, Kino

Medien der Außenwerbung: Plakatwände, Lichtwerbung, Litfaßsäulen

Medien der Direktwerbung: Telefon, Kataloge, Werbebriefe

Nachfolgend schauen wir uns zwei konkrete Beispiele von Werbeträgern für den Einzelhandel genauer an.
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