Domainabfrage

Domainabfrage – wie funktioniert das?

Domainabfrage – der erste Schritt zur passenden Domain

Wenn Sie eine Homepage erstellen, ergibt sich natürlich die Frage nach dem Domainnamen. Er soll leicht zu merken sein und am besten schon Hinweise auf das Thema der Seite geben. Mit einem

Domainabfrage

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wohldurchdachten Domainnamen sichern Sie sich außerdem gute Platzierungen bei den Suchmaschinen.

Wozu dient eine Domainabfrage?

Die Domainabfrage ist ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Namensfindung für Ihre Homepage. Es existieren mittlerweile schon eine Unmenge an Domains im World Wide Web, besonders bei den Top-Level-Domains .de und .com, weswegen viele interessante Namen dort natürlich schon vergeben sind. Hier kommt die Domainabfrage ins Spiel, da diese in kürzester Zeit ermitteln kann, in welcher Top-Level-Domain ihr gewünschter Name noch verfügbar ist.

Wie kann man eine Domainabfrage durchführen?

Für die Domainabfrage stehen Ihnen im Internet zahlreiche Suchmaschinen zur Verfügung, wobei sich Einstellmöglichkeiten und Funktionalität je nach Anbieter unterscheiden. So kann man manchmal gleich mehrere Domainnamen auf einmal suchen, andere Anbieter haben sogenannte whois-Abfragen integriert, mit denen man die Betreiber oder IP-Adressen bereits vergebener Domains erfragen kann. Leider zeigt nicht jede Domainabfrage automatisch die Kosten an, die durch eine Reservierung der entsprechenden Domain entstehen würden. Diese Funktion bieten in der Regel nur Webseiten an, auf denen man Domains auch direkt reservieren lassen kann.

Was ist bei der Wahl des Domainnamens zu beachten?

Grundsätzlich können Sie den Domainnamen frei wählen, wobei folgende Zeichen erlaubt sind:

  • alle Groß- und Kleinbuchstaben des lateinischen Alphabets, seit einigen Jahren auch Umlaute (ä, ö, ü) sowie ß
  • alle Zahlen
  • Bindestriche, Akzente und einige andere diakritische Zeichen

Wenn Sie ungültige Zeichen verwenden, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis bei der Domainabfrage.

Bedenken Sie bei der Namenswahl, dass kurze, eindeutige Namen sich in der Regel besser merken lassen als lange Wortungetüme.

Welche Suchmöglichkeiten bietet die Domainabfrage?

Die Standardsuche ist bei der Domainabfrage meist auf die bekanntesten Domain-Endungen beschränkt. Da sehr viele Nutzer Endungen wie .de und .com verwenden, besteht natürlich eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Wunschname in diesen Domains bereits vergeben ist.

In diesem Fall haben Sie oft die Möglichkeit, die Domainabfrage auf die weniger bekannten Domains anderer Länder wie .tv (Tuvalu) oder .li (Liechtenstein) auszudehnen. Je nachdem, wie viel Zeit Sie investieren wollen, können Sie sich auf bestimmte Kontinente beschränken oder direkt alle möglichen Domain-Endungen überprüfen. Behalten Sie dabei aber immer die Kosten im Auge, denn es gibt gewaltige Preisunterschiede. Während eine .be-Seite (Belgien) nur etwa 19 €/Jahr kostet, müssen Sie für eine .je-Seite (Jersey) stolze 249 €/Jahr aufbringen. (Stand Januar 2013)

Ab Mitte 2013 werden übrigens zahlreiche neue Domain-Endungen starten, die besonders für Unternehmen interessant sein dürften. Dazu gehören z. B. .reisen, .auto oder .music. Viele Websites bieten bereits eine explizite Domainabfrage über diese Endungen an. Sie können eine entsprechende Domain schon heute unverbindlich vorbestellen, sollten aber dabei bedenken, dass die Kosten noch nicht endgültig feststehen. Wahrscheinlich jedoch liegen die Preise zwischen 20 und 90 €/Jahr.

Fazit

Einen passenden Domainnamen für Ihre Webseite zu finden, ist nicht ganz einfach. Die Domainabfrage hilft Ihnen aber zumindest dabei, die Verfügbarkeit des Namens im World Wide Web zu prüfen, Preise zu vergleichen und eventuell Alternativen zu finden.

Unsere Top-Empfehlung

Wenn es um die Serviceleistung der Domainabfrage und den Domainpreis geht, ist der Anbieter Internetworx mit Domainpreisen ab 5,97 € pro Jahr aus unserer Sicht unschlagbar.

 

 

 

Akquirieren von Neukunden und das kostenlos mit Hilfe von Google!

Welche Rolle spielt Google beim Akquirieren?

Wenn ein Internetnutzer zu einem bestimmten Themengebiet Informationen sucht, gibt er in der Regel in die Suchmaschine Google einen Suchbegriff ein und dieses Verhalten kann man für das Akquirieren von Neukunden nutzen. Denn es werden ihm alle relevanten Beiträge sprich Webseiten angezeigt, die zu seinem Suchbegriff passen. Je nach Suchbegriff können das bis zu mehrere Millionen relevante Beiträge sein.

Im Hinblick auf das Akquirieren von Neukunden ist jetzt besonders spannend wie viele Suchanfragen in Bezug auf einen Suchbegriff pro Monat gestellt werden.

Dazu ein Beispiel:

Der Suchbegriff „private Krankenversicherung“ wird pro Monat 60.500 Mal als Suchanfrage in die Google-Suchmaschine eingegeben.

Offensichtlich interessieren sich diejenigen, die diese Suchanfrage stellen für das Thema private Krankenversicherung und möchten sich vor dem Abschluss einer Versicherung zunächst einmal informieren.

Dies bedeutet, für einen Versicherungsmakler, dass hinter diesen Suchanfragen bis zu 60.500 potentielle neue Kunden für ihn stehen. Jetzt stellt sich nur die Frage, wie er diese potentiellen Kunden akquirieren kann.

 

Wie kann der Versicherungsmakler die Google-Suchanfragen für das Akquirieren von Neukunden nutzen?

Der Versicherungsmakler benötigt einen Blog, um Google für das Akquirieren von Neukunden zu nutzen. Dies ist eine relativ einfache Webseite auf der es in der Regel nur eine Home-Seite, eine Über uns-Seite, die Blog-Seite und ein Impressum gibt. Zum Erstellen solcher Blogs ist das Webseiten-System „Wordpress“ am besten geeignet. Auf dem Blog wird dann ein Artikel eingestellt (ca. 600 Worte) zum Thema private Krankenversicherung.

Wenn nun dieser Blogartikel „keywordoptimiert“ ist, d. h. das Keyword in einer Dichte von ca. 2,5 -3% in dem Artikel vorkommt, erhöht das die Chance mit diesem Beitrag bei Google in der Ergebnisliste bei Eingabe der Suchanfrage „private Krankenversicherung“ auf Seite 1 als relevanter Beitrag gelistet zu werden. Die Chancen erhöhen sich weiter, wenn der Blog „suchmaschinenfreundlich“ ist und Maßnahmen wie z.B. Backlink-Aufbau betrieben werden.

Jetzt kann man sich vorstellen, dass der auf Seite 1 bei Google platzierte Blogartikel des Versicherungsmaklers bei 60.500 Suchanfragen pro Monat häufig angeklickt wird. Konkret bedeutet dies, wenn nur 10% der Suchenden, den Artikel in der Ergebnisliste anklicken, dass 6.050 interessierte Besucher pro Monat den Blog des Versicherungsmaklers besuchen, was in diesem Akquise-System die Voraussetzung für das spätere Akquirieren der Kunden ist.

 

Wie können die interessierten Besucher des Blogs des Versicherungsmaklers zu Neukunden werden?

Das eigentliche Akquirieren des Kunden erfolgt nicht direkt auf dem Blog. Der Blog wird lediglich dazu genutzt, um aus dem interessierten Besucher des Blogs einen „Lead“ zu machen, als Vorstufe für das spätere akquirieren des Interessenten. Ein Lead ist in diesem Zusammenhang ein Interessent, der persönliche Daten zur Verfügung stellt und sich einverstanden erklärt, über Produkte und Dienstleistungen des Anbieters informiert zu werden. Diese Leads werden über ein Formular generiert, das in dem Blog integriert ist. Die Besucher tragen sich mit ihrer Email-Adresse in dieses Formular ein, um dann im Gegenzug hochwertige Informationen oder Wissen in Form eines kostenlosen E-Books oder Videokurses zu erhalten.

Die Email-Adressen dieser Interessenten werden in einem Autoresponder verwaltet und es kann jetzt per E-Mail eine weitgehend automatisierte, direkte und persönliche Kommunikation mit den Interessenten erfolgen. Dies ist für das Akquirieren des Kunden eine wichtige Voraussetzung.

Diese Kommunikation per E-Mail hat zwei Ziele:

1. Vertrauen aufzubauen und die eigene Kompetenz unter Beweis zustellen

2. Konkrete Kaufangebote zu unterbreiten und/ oder Telefonate bzw. persönliche Treffen zu vereinbaren, um den Kunden vom Produkt/ Dienstleistung zu überzeugen und zu akquirieren

 

Funktioniert das Akquirieren von Kunden über Google-Suchanfragen auch für andere Branchen?

Dazu einige Beispiele von Suchanfragen die über Google gestellt werden:

 

Branche „Fahrradhandel“:

Der Suchbegriff „fahrrad kaufen“ wird 5.400 Mal pro Monat in die Google-Suchmaschine eingegeben.

 

Branche „Fitness“:

Der Suchbegriff „personal trainer Stuttgart“ wird 590 Mal pro Monat in die Google-Suchmaschine eingegeben.

 

Branche „Umzugsdienstleister:

Der Suchbegriff „umzugsunternehmen berlin“ wird 3.600 Mal pro Monat in die Google-Suchmaschine eingegeben.

 

Diese Beispiele zeigen, dass in nahezu allen Branchen ein großes Kundenpotential im Internet schlummert und das Akquirieren von Neukunden ermöglicht.

 

Fazit

Wenn es um das Akquirieren von Neukunden geht, ist Google ein hervorragender Partner, mit dessen Hilfe man nicht nur dauerhaft eine große Anzahl von Neukunden Monat für Monat akquirieren kann, sondern das Ganze auch noch kostenlos und automatisiert.

 



 

Akquise Tipp – Wie Social-Media-Marketing die Akquise unterstützt

Was ist Social-Media-Marketing?

Unter Social-Media versteht man den interaktiven Austausch und die Kommunikation über soziale Netzwerke, um vorher definierte Unternehmensziele (z.B. Akquise von Neukunden) zu erreichen. Neben allgemeinen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Google+ gibt es auch Business-Netzwerke wie Xing, Linkedin und Viadeo. So nutzen in Deutschland z.B. Facebook z.Zt. 22,1 Millionen Menschen. Die Business-Plattform Xing wird von 5 Millionen Menschen genutzt.

Wie kann Social-Media-Marketing die Akquise unterstützen?

Voraussetzung für eine erfolgreiche Akquise von Neukunden im Direktvertrieb, ist die vorherige erstmalige Kontaktaufnahme zum potentiellen Kunden. Nach dieser Kontaktaufnahme muss dann eine Phase des Kennenlernens und des Aufbaus von Vertrauen folgen. Erst dann können im Rahmen einer Akquise Kaufangebote an den potentiellen Kunden gerichtet werden.

Soziale Netzwerke sind hervorragend dazu geeignet Kontakte aufzubauen. Dies gilt insbesondere deshalb, weil aufgrund der riesigen Anzahl von Nutzern dieser Netzwerke fast jedes Produkt bzw. jede Dienstleistung seine Zielgruppe in den Netzwerken finden kann. Darüber hinaus helfen die technischen Möglichkeiten, viele Kontakte in sehr kurzer Zeit aufzubauen.

Nachteil für die Akquise ist allerdings die Anonymität in den Netzwerken. Somit gewinnt der Aufbau von Vertrauen eine herausragende Bedeutung für eine später erfolgreiche Akquise.

 Wie funktioniert der Akquise Prozess in sozialen Netzwerken?

  1. Zielgruppe filtern
  2. Kontaktanfrage stellen
  3. Kontakte begrüßen
  4. Der Kontakt wird zum Interessenten und Vertrauen kann aufgebaut werden
  5. Interessenten Kaufangebote unterbreiten

1. Zielgruppe filtern

In den Business-Netzwerken Xing, Linkedin und Viadeo gibt es die Möglichkeit über Suchmasken und unterschiedlichen Suchkriterien, die für die Akquise relevante Zielgruppe sehr genau herauszufiltern. Allerdings ist die Nutzung dieser Suchfunktionen mit monatlichen Gebühren verbunden. Bei den sozialen Netzwerken Twitter, Facebook und Google + gibt es solche Filterfunktionen nicht, sodass eine Selektion sozusagen an Hand der einzelnen Profile erfolgen müsste, was natürlich sehr zeitaufwendig ist.

Unsere Empfehlung:

Beim Netzwerk Xing beläuft sich die Gebühr in der Premium-Mitgliedschaft auf 6,95 € pro Monat. Dies ist gut angelegtes Geld, weil man neben umfangreichen Suchfunktionen auch doppelt so viele Kontakte pro Tag machen kann wie in der kostenlosen Basismitgliedschaft. Bei den übrigen Netzwerken sollte man sich beim Kontakte filtern lediglich darauf achten, ob der Kontakt hinsichtlich der Muttersprache zu einem selber passt. Die eigentliche Filterung erfolgt dann später im Schritt 3 des Akquise Prozesses.

2. Kontaktanfrage stellen

Jetzt kann man in der Regel durch einfaches anklicken eines Netzwerk-Mitliedes automatisch eine Kontaktanfrage stellen. Wird diese Kontaktanfrage von diesem Mitglied bestätigt ist man nun automatisch mit dieser Person verbunden. Man hat nun Zugriff auf alle von ihm freigegebenen persönlichen Daten, was natürlich für die Akquise sehr interessant ist.

3. Neue Kontakte begrüßen

Nun beginnt die Phase des Kennenlernens und der Vertrauensbildung als Voraussetzung für die spätere Akquise.

Der neue Kontakt erhält nun eine Begrüßungs-Email, in der wir uns vorstellen und ihm ein Geschenk offerieren. Dieses Geschenk muss in einem direkten Zusammenhang mit unserem eigenen unternehmerischen Tätigkeitsfeld stehen.

So kann es sich hier um ein kostenloses E-Book oder einen kostenlosen Videokurs handeln, der spannende Informationen und interessantes Wissen beinhaltet. Auf jeden Fall sollte dieses Geschenk einen echten Mehrwert für den Beschenkten darstellen.

4. Der Kontakt wird zum Interessenten und Vertrauen kann aufgebaut werden

Damit das Geschenk übermittelt werden kann, muss sich der Beschenkte lediglich mit seiner Email-Adresse in ein Formular in unseren Email-Verteiler eintragen. Jetzt können wir über einen Autoresponder mit unserem Interessenten automatisiert und unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen (Double-Opt-In-Verfahren) kommunizieren, weiteres Vertrauen aufbauen, sowie unsere Kompetenz und hohe Qualität unserer Arbeit unter Beweis stellen.

5. Interessenten Kaufangebote unterbreiten

Nachdem wir Vertrauen zu unserem Interessenten aufgebaut haben, können wir jetzt im Rahmen unseres Akquise-Prozesses unserem Interessenten über unseren Email-Verteiler interessante Kaufangebote unterbreiten. Je nach Branche kann es auch in dieser Phase sinnvoll sein, dem Interessenten jetzt per Email ein kostenloses Telefonat anzubieten oder ein kostenloses Webinar, um mit dem potentiellen Kunden in direkten persönlichen Kontakt zu treten.

Fazit

Social-Media-Marketing ist hervorragend geeignet, die eigene Akquise von Neukunden zu unterstützen. Dabei geht es nicht darum bewährtes Offline-Marketing aufzugeben, sondern die zusätzlichen Potentiale des Social-Media-Marketings für die Akquise zu nutzen.

 


 

Wie man mit einer Leads Technik 1.638 Leads und Interessenten kostenlos generiert

Leads Technik – was sind die Voraussetzungen, um Neukunden über das Internet zu gewinnen?

Damit man über seine Webseite Neukunden und Umsätze generiert, benötigt man 2 Dinge:

  1. Besucher auf seiner Webseite (Traffic)
  2. Besucher, die die angebotenen Produkte bzw. Dienstleistungen kaufen (Conversion)

Doch genau diese zwei entscheidenden Dinge bereiten vielen Unternehmern große Schwierigkeiten.
Denn oft fehlen einfach die Kenntnisse wie man Besucher ohne Einsatz von kostspieliger Werbung auf die eigene Webseite zieht. Das zweite riesige Problem ist, dass den Besuchern der Webseite häufig versucht wird direkt etwas über die eigne Webseite zu verkaufen, obwohl drei entscheidende Voraussetzungen nicht erfüllt sind:

Denn ein neuer Besucher Ihrer Webseite…

…kennt Sie in der Regel nicht,

…er glaubt Ihnen nicht,

…und er vertraut Ihnen (noch) nicht.

Wie kann hier eine Lösung des Problems aussehen?

Mit Hilfe der neuen Leads Technik gelingt es  Traffic auf die eigene Webseite zu lenken, sehr schnell Vertrauen aufzubauen, sodass Leads entstehen, es zu konkreten Kundenanfragen kommt und Umsätze entstehen.

Wie ist der Begriff Leads definiert?

Im Marketing wird die erfolgreiche Kontaktanbahnung eines Produkt- oder Dienstleistungsanbieters zu einem potenziellen Kunden als Lead bezeichnet.

Was ist das Besondere an der  Leads Technik?

Das Besondere an der neuen Leads Technik ist, dass hier keine Kosten anfallen. Im Gegensatz zu Werbemaßnahmen wie Google Adwords & Co. ist diese Vorgehensweise nicht mit teuren Werbekosten verbunden sondern kostenlos und trotzdem generiert man mit der Leads Technik regelmäßig hunderte von Leads pro Monat.

Wie funktioniert die Leads Technik?

Zusammen mit unserem Freund und Internetprofi Enrico Schütze zeigen wir Ihnen, wie es mit Hilfe der  Leads Technik gelungen ist, in nur 3 Monaten 1.638 Leads und Interessenten zu generieren, die dann zu zahlreichen Kundenanfragen und interessanten Umsätzen führten. Fordern Sie einfach die Infos kostenlos per Email an indem Sie uns über unser Kontaktformular unter dem Stichwort: “ Leads Technik“ anschreiben.

 

 


 

Wie funktioniert die Kundenakquise über das Internet? – Eine Schritt-für-Schritt Anleitung!

Welche Maßnahmen beinhaltet die Kundenakquise über das Internet?

Es existieren zahlreiche Maßnahmen mit Hilfe derer man über das Internet erfolgreich Kundenakquise
betreiben kann. Somit geht es erst einmal darum eine sinnvolle Kategorisierung dieser Maßnahmen vorzunehmen.

Die Maßnahmen können wie folgt kategorisiert werden:

  • Kundenakquise über Power-Blogs: Potentielle Neukunden werden über keywordoptimierte Blogartikel mit Hilfe von Suchmaschinen (z.B. Google) auf die eigene Webseite gelenkt.
  • Kundenakquise über Online-Anzeigen: Kostenpflichtige Anzeigen, die bei Google, Facebook etc. online geschaltet werden, sorgen für einen direkten Besucherstrom potentieller Neukunden auf die eigene Webseite und sorgen so für die nötige Kundenakquise.
  • Kundenakquise über Social-Media: Über soziale Netzwerke, wie Facebook, Google+ und Twitter und über Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin, erfolgt die Kundenakquise indem Kontakte zu potentiellen Neukunden online geknüpft werden.
  • Kundenakquise über Affiliate-Marketing: Beim Affiliate-Marketing wird über das Internet ein Netz von Vertriebspartnern aufgebaut, die dann in die Kundenakquise gehen und die Produkte bzw. Dienstleistungen des Produktgebers vermarkten.
  • Kundenakquise über Email-Marketing: Interessenten tragen sich auf Grund von Anreizen, wie z. B. ein hochwertiges kostenloses E-Book in einen Email-Verteiler ein. Im Rahmen des Email-Marketing werden diese Interessenten dann regelmäßig über Produkte bzw. Dienstleistungen per Email informiert und es werden konkrete Kaufangebote unterbreitet.

Wie soll man sich bei der Fülle von Maßnahmen zur Kundenakquise über das Internet zurecht finden?

Jeder dieser fünf Wege beinhaltet wieder zahlreiche unterschiedliche Vorgehensweisen und Strategien, sodass ein Unternehmer, für den die Kundenakquise über das Internet relativ neu ist schnell überfordert ist. Diese Überforderung führt in der Regel dazu, dass das Thema Kundenakquise über das Internet zurückgestellt bzw. in vielen Fällen gar nicht erst angegangen wird. Damit werden enorme Chancen verspielt. Denn das Internet stellt für die Kundenakquise eine echte Revolution dar.

Deshalb werde ich Ihnen jetzt einen konkreten und praxisorientierten Weg für die Kundenakquise über das Internet aufzeigen. D.h. ich werde Ihnen aus der Fülle von möglichen Wegen und Maßnahmen für eine internetbasierte Kundenakquise jetzt einen in sich abgeschlossenen Weg zeigen, den Sie sofort umsetzen können. Dieser Weg ist praxiserprobt und funktioniert.

Schritt-für-Schritt Anleitung eines konkreten Weges für die Kundenakquise über das Internet

Das Businessnetzwerk Xing wird dem einen oder anderen schon bekannt sein. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt das Netzwerk insgesamt 5,5 Mio. Mitglieder. Ich werde Ihnen jetzt zeigen, was Sie tun müssen, um dieses Netzwerk für Ihre Kundenakquise zu nutzen und aus diesen Mitgliedern Kunden für sich rauszuziehen.

Schritt 1: Anmeldung bei Xing

Sie melden sich bei Xing an. Diese Anmeldung ist kostenlos. Allerdings empfehle ich Ihnen, die Premium-Mitgliedschaft für 6,95 € pro Monat abzuschließen.

Und zwar aus zwei Gründen:

Zum einen haben Sie in der Premium-Mitgliedschaft die Möglichkeit viele verschiedene Suchkriterien einzugeben, um aus den 5,5 Mio. Mitgliedern Ihre Zielgruppe zu selektieren, was die Voraussetzung ist für eine systematische Kundenakquise.

Zum anderen können Sie in kürzerer Zeit mehr Kontakte aufbauen, weil die tägliche Anzahl von Kontaktanfragen mit 100 doppelt so hoch ist wie in der Basis-Mitgliedschaft.

Schritt 2: Zielgruppe selektieren und Kontaktanfragen stellen

Über die „Erweiterte Suche“ stehen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um Ihre Zielgruppe im Rahmen einer systematischen Kundenakquise zunächst einmal zu selektieren.

Dann stellen Sie jeden Tag die maximal möglichen 100 Kontaktanfragen an Ihre Zielgruppe. Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit einen Text zusammen mit der Kontaktanfrage zu verschicken, allerdings habe ich festgestellt, dass es kaum Unterschiede gibt bei der Quote der Kontaktbestätigung (im Durchschnitt 20%) wenn man keinen Text hinzufügt, was natürlich enorm Zeit spart.

Am besten wählen Sie für die Durchführung dieser täglichen Arbeit eine feste Uhrzeit, zu der Sie diese Arbeit täglich erledigen. Am nächsten Tag löschen Sie alle unbestätigten Kontakte und stellen wieder 100 neue Kontaktanfragen.

Schritt 3: Neue Kontakte verwalten

Die Verwaltung Ihrer neuen Kontakte (vor allem die Unterscheidung in alte und neue Kontakte), also die Kontakte, die Ihre Kontaktanfrage bestätigt haben und jetzt mit Ihnen verbunden sind, erfolgt bei Xing über Tags.

Über den sogenannten Xing-Social-Connector in Verbindung mit Outlook lassen sich Ihre Kontakte allerdings wesentlich einfacher und komfortabler verwalten. Den Xing-Social-Connector können Sie bei Xing unter „Downloads“ kostenlos runterladen.

Schritt 4: Neue Kontakte begrüßen

Jetzt kommen wir zum Herzstück dieser Kundenakquise Strategie. Als nächstes schicken Sie Ihren neuen Kontakten entweder direkt über Xing oder über den Social-Connector in Verbindung mit Outlook ein Begrüßungs-Email.

In dieser Email heißen Sie Ihren neuen Kontakt Willkommen und „überreichen“ Ihm ein Begrüßungsgeschenk, mit dem Ziel diesen neuen Kontakt, der ja jetzt auch potentieller Kunde ist, anzuwärmen und an Sie zu binden.

Wie erfolgt diese Bindung? Damit Ihr neuer Kontakt sein kostenloses Begrüßungs-Geschenk in Empfang nehmen kann, muss er sich lediglich mit seiner Email-Adresse in Ihren Email-Verteiler eintragen (wie das genau funktioniert erkläre ich im nächsten Abschnitt).

Somit ziehen Sie Ihren neuen Kontakt quasi raus aus Xing und können nun mit Ihm ausführlich über Ihr Unternehmen und Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen per Email, teilweise automatisiert, kommunizieren (dies ist auf der Xing-Plattform so nicht möglich). Sie können ihm im Rahmen Ihrer Kundenakquise spannende Angebote unterbreiten (denn dass er grundsätzlich an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten interessiert ist und zu Ihrer Zielgruppe gehört haben sie bereits in Ihrer Zielgruppen-Selektion ermittelt).

Anmerkung:

Um Zeit zu sparen beim kontaktieren Ihrer Zielgruppe (Kontaktanfragen), löschen der unbestätigten Kontakte, Verwaltung der Kontakte (Tags setzen) und Versendung der Begrüßungs-Email an Ihre neuen Kontakte gibt es eine sehr gute Software.

Diese Software wurde von Norbert Kloiber entwickelt und erleichtert die beschriebene Kundenakquise enorm. Diese Software heißt xibutler und automatisiert alle oben beschriebenen Arbeiten.

Schauen Sie sich die Software einfach mal an. Hier gelangen Sie zu einer Kurzübersicht des Xibutler. 

Wenn sie unten auf der Seite der Kurzübersicht auf „Zurück“ klicken gelangen Sie zu einem Video, das die Funktionsweise des Xibutler sehr gut beschreibt und zeigt wie dieser Teil der Kundenakquise durch den Xibutler weitgehend automatisiert werden kann.

Schritt 5: Begrüßungsgeschenk erstellen, mittels Landingpage präsentieren und übergeben

Wie kann ein Begrüßungsgeschenk aussehen? Unabhängig davon welche Produkte oder Dienstleistungen Sie vertreiben haben Sie Fachwissen sowie Know-How im Hinblick auf Ihre Produkte und Dienstleistungen, welches Sie Ihren neuen Kontakten und potentiellen Kunden z.B. in Form eines E-Books oder eines Videokurses kostenlos zur Verfügung stellen können.

Je interessanter Ihr Begrüßungsgeschenk für Ihren neuen Kontakt ist, umso eher wird dieser bereit sein, sich mit seiner Email-Adresse in Ihren Email-Verteiler einzutragen, um Ihr Geschenk zu bekommen. Dieses konkrete Interesse Ihres Kontaktes bildet die Basis für die spätere Kundenakquise. Das Geschenk wird dem neuen Kontakt auf einer eigenen Webseite (einer Landingpage) präsentiert und dann auch über eine solche Landingpage später überreicht.

Hier können Sie kostenlos ein E-Cover für Ihr Geschenk erstellen:

myecovermaker

Hier können Sie kostenlos ein Video ohne Kamera erstellen:

screencast-o-matic

Hier können Sie kostenlos eine Landingpage erstellen:

dasleadsystem

Schritt 6: Aufbau eines Email-Verteilers über einen Autoresponder

Mit Hilfe eines Autoresponder wird der gesamte Prozess vom Eintrag des neuen Kontaktes in Ihren Email-Verteiler, die Auslieferung des Geschenkes und die Versendung anschließender Folge-Emails komplett automatisiert. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die spätere Kundenakquise.

Es gibt zahlreiche Anbieter von Autoresponder-Systemen. Ich arbeite mit dem Anbieter Cleverreach zusammen und bin sehr zufrieden. Einer der Vorteile von Cleverreach ist, dass der monatliche Preis für die Nutzung dieses Autoresponder von der Zahl der Empfänger abhängt. Darüber hinaus ist Cleverreach sehr einfach zu bedienen. Bei einer Anzahl von 251-1000 Empfänger beträgt der Preis lediglich 15,- € pro Monat und ist somit auch für Neueinsteiger sehr gut geeignet. Hier können Sie sich selbst ein Bild vom Anbieter Cleverreach machen.

Schritt 7: Über den Email-Verteiler Vertrauen aufbauen und Kundenakquise durchführen

Wenn sie Ihre Kundenakquise wie oben beschrieben aufbauen wächst Ihr Email-Verteiler Monat für Monat und Sie können Ihren Kontakten regelmäßig Informationen, Tipps aber auch konkrete Angebote zukommen lassen.

Übrigens: Ein Verkauf muss nicht unbedingt direkt über das Internet erfolgen. Wenn Ihr Kontakt in Ihrem Email-Verteiler Interesse an einem Angebot signalisiert, kann als nächstes auch ein Telefonat oder ein persönlicher Beratungstermin stehen. D. h. in diesen Fällen werden die eigentliche Kundenakquise und der Verkaufsabschluss dann wieder Offline durchgeführt.

Fazit

Mit was für Ergebnissen können Sie bei dieser Form der Kundenakquise rechnen? Sie stellen pro Tag 100 Kontaktanfragen. Ca. 20 % der Kontaktanfragen werden bestätigt, sodass pro Tag 20 Kontakte hinzukommen. Das sind ca. 600 Kontakte pro Monat. Wenn pro Monat nur 10% dieser Kontakte Ihr Begrüßungsgeschenk annehmen, wächst Ihr Email-Verteiler im Rahmen Ihrer Kundenakquise jeden Monat um 60 potentielle Kunden. Mit dem Xibutler können Sie diese Zahl verdoppeln.

 

 

Wie kann man Online Marketing für die Neukundengewinnung nutzen?

Was versteht man unter Online Marketing?

Unter Online Marketing versteht man alle Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen und dazu geeignet sind die Marketing-Ziele (Bekanntheit, Neukundengewinnung, Produktverkäufe etc.) eines Unternehmens zu verwirklichen.

Das Online Marketing nimmt hierbei eine besondere Position im Marketing-Mix ein.

Ausgehend von dem traditionellen Marketing-Mix mit seinen vier Bereichen Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik und Distributionspolitik kann das Online Marketing als Erweiterung der traditionellen Kommunikationspolitik angesehen werden.

Welche Maßnahmen umfasst das Online Marketing?

Es gibt eine Vielzahl von Maßnahmen die dem Online Marketing zugerechnet werden. Grundsätzlich kann man folgende Kategorien unterscheiden denen man alle Online Marketing Maßnahmen entsprechend zuordnen kann:

  • Suchmaschinenmarketing
  • Online-Anzeigenwerbung
  • Social-Media
  • Email-Marketing
  • Affiliate-Marketing

Wie kann man über die Online Marketing Maßnahme „Suchmaschinenmarketing“ Neukunden gewinnen?

Potentielle Neukunden werden über Suchmaschinen mittels keywordoptimierter Blogartikel auf eine eigene Webseite gelenkt, die das Ziel verfolgt entweder direkt online Verkäufe zu erzielen oder zunächst einmal einen Lead (Kontakt) zu generieren.

Wenn ein Internetnutzer Informationen zu einem bestimmten Thema sucht, kann er in die die Google-Suchmaschine einen Suchbegriff eingeben. Innerhalb von Sekunden werden ihm dann alle Beiträge sprich Webseiten angezeigt, die zu seinem Suchbegriff passen.

Wenn nun ein veröffentlichter Blogartikel diesen Suchbegriff, den der Internetnutzer eingegeben hat, mehrfach beinhaltet, erhöht das die Chance bei Google in der Ergebnisliste ganz vorne zu stehen. Die Chancen erhöhen sich, wenn die eigene Webseite “suchmaschinenfreundlich” ist und z.B. ein sog. Link-Aufbau betrieben wird. Wenn der eigene Blogartikel jetzt bei Google auf Seite 1 gelistet wird, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass viele Internetuser den angezeigten Blogartikel anklicken und so auf die Webseite des Blogartikel-Verfassers gelenkt werden.

Wenn man nun im Rahmen dieser Online Marketing Maßnahme regelmäßig keywordoptimierte Blogartikel mit Suchbegriffen (Keywords) veröffentlicht, die von Internetnutzern häufig in die Suchmaschine Google eingegeben werden, steigt somit automatisch die Anzahl der Besucher auf der eigenen Webseite. So ist dann, bei mehreren hundert Webseiten-Besuchern pro Tag, die Chance natürlich auch sehr groß, dass Besucher am Ende zu Leads bzw. Neukunden werden.

Wie kann man über die Online Marketing Maßnahme „Online-Anzeigenwerbung“ Neukunden gewinnen?

Anzeigen oder Banner die bei Google, Facebook etc. online geschaltet lenken Besucher unmittelbar zur eigenen Webseite.

Dabei sind Online-Anzeigen als Online Marketing Maßnahme vergleichbar mit Zeitungsanzeigen, die z.B. bei Google, auf Anzeigen-Portalen, fremden Webeseiten oder bei Facebook in Form von kurzen Anzeigentexten oder als Banner erscheinen. Bei einem Klick auf einen Link im Anzeigentext bzw. direkt auf die Banner, wird der Interessent zur Webseite des Werbetreibenden weitergeleitet.

Bei Google-Adwords erscheinen die Werbeanzeigen in der Regel rechts neben den “organischen” Suchergebnissen einer Suchanfrage. Der Werbetreibende zahlt bei dieser Online Marketing Maßnahme nur dann einen Geldbetrag an Google, wenn seine Anzeige von einem Interessenten tatsächlich angeklickt worden ist.

Das Beispiel von Google-Adwords zeigt, dass der Werbetreibende über Keywords, die sein Produkt oder Dienstleistung gut beschreiben sehr zielgerichtet Interessenten auf seine Webseite lenken kann. Der Werbetreibende kann nämlich über den Klickpreis und einem vorher festgelegten Werbe-Budget sehr genau festlegen in welchem Zeitraum wie viele Besucher auf seine eigene Webseite gelenkt werden sollen. Und natürlich ist dann jeder dieser Besucher auch ein potentieller Kunde im Rahmen dieser Online Marketing Maßnahme!

Wie kann man über die Online Marketing Maßnahme „Social Media“ Neukunden gewinnen?

Die sozialen Netzwerke Facebook, Google+ und Twitter und Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin ermöglichen Kontakte zu potentiellen Neukunden online zu knüpfen.

Die Zahlen sprechen für diese Online Marketing Maßnahme: In Deutschland gibt es heute über 23 Millionen aktive Facebook-Nutzer. Das Business-Netzwerk Xing nutzen rund 5 Millionen Menschen. Weil der Kontaktaufbau über die Online Marketing Maßnahme soziale Netzwerke sehr einfach ist, kann man mit dieser Online Marketing Maßnahme sehr schnell viele Kontakte knüpfen und ein großes Netzwerk aufbauen. Und auch hier gilt der Grundsatz, dass jeder Kontakt, im Rahmen einer solchen Vernetzung, am Ende auch ein potentieller Neukunde ist. Und mit diesem potentiellen Kunden kann man eben auch über Produkte und Dienstleistungen sprechen.

Wie kann man über die Online Marketing Maßnahme „Email-Marketing“ Neukunden gewinnen?

Zunächst ist es wichtig, sich bei seinen zukünftigen Kunden einen Namen zu machen und seine Kompetenz unter Beweis zu stellen. Wenn man Interessenten z.B. ein hochwertiges E-Book kostenlos bereit stellt ist die Chance sehr groß, dass der Interessent sich auch in einen Newsletter-Verteiler einträgt. Im Rahmen dieser Online Marketing Maßnahme können diese Interessenten dann regelmäßig über Produkte und Dienstleistungen per Email informiert sowie konkrete Angebote übermittelt werden.

Über einen sog. Autoresponder können die Interessenten, die in den Newsletter eingetragen haben alle innerhalb von wenigen Minuten automatisiert per Email angeschrieben werden.

Ein Fitness-Trainer, der u.a. E-Books zum Thema Fitness anbietet, gewinnt über ein hochwertiges kostenloses E-Book mit dem Titel “5 Tipps, wie Sie mit einem Zeiteinsatz von 20 min pro Tag Ihre Fitness um 300% steigern” Interessenten für seinen Newsletter. Wenn er jetzt seinen Newsletter-Lesern regelmäßig weitere interessante Angebote zum Thema Fitness unterbreitet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass eine hohe Anzahl seiner Newsletter-Leser auch zu Kunden werden und sich diese Online Marketing Maßnahme auszahlt.

Wie kann man über die Online Marketing Maßnahme „Affiliate-Marketing“ Neukunden gewinnen?

Über Affiliate-Marketing wird im Internet ein Team von Vertriebspartnern aufgebaut, die dann die Produkte des Produktgebers vermarkten.Vergleichbar mit dem eines Offline-Vertriebsnetzes müssen auch bei dieser Online Marketing Maßnahme zunächst geeignete Vertriebspartner gefunden werden.

Allerdings ist der Aufbau eines Online-Vertriebsnetztes im Rahmen dieser Online Marketing Maßnahme sehr einfach und kostengünstig möglich. Da geeignete Partner über das Internet wesentlich leichter gefunden werden können und die anschließende Vermarktung der Produkte bzw. Dienstleistungen ebenfalls sehr effizient über Online Marketing erfolgen kann. Mit Hilfe von sog. “Cookies” werden jedem Vertriebspartner die über das Internet akquirierten Kunden zugeordnet und können dann über Provisionen abgerechnet werden.

Der Autor eines Fachbuches findet keinen Verleger und will jetzt sein Buch mit Hilfe von Affiliate-Marketing über das Internet verkaufen. Der Autor findet über Business-Netwerke 10 Vertriebspartner mit E-Mail-Verteilern in denen geeignete Kunden zu finden sind. Wen sich in den E-Mail-Verteilern der Vertriebspartner im Durchschnitt jeweils 3.000 Leser befinden sprechen wir jetzt über 30.000 potentielle Kunden, die alle im Rahmen des Email-Marketings als Online Marketing Maßnahme von den Vertriebspartnern angeschrieben werden können, um das Fachbuch zu promoten.

Fazit

Die oben aufgezeigten Online Marketing Maßnahmen machen deutlich, dass dieser Marketingweg sehr effizient und effektiv ist. Fast jeder Unternehmer kann unabhängig davon welche Produkte und Dienstleistungen er anbietet, über Online Marketing Kontakte zu Interessenten aufbauen und daraus Neukunden gewinnen.

 


Was bedeutet Web 2.0 ?

Wie kann man den Begriff Web 2.0 definieren?

Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver Anwendungen im Internet verwendet wird. Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur Inhalte, sondern stellt selbst Inhalte zur Verfügung. Der Begriff Web 2.0 ist eine Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten und bezeichnet eine neue Generation des Webs. Ein anderer Begriff, der zunehmend an die Stelle des Begriffs Web 2.0 tritt, ist der Begriff Social Media.

Der Begriff Web 2.0 grenzt die interaktiven Nutzungsarten im Internet von dem relativ statischen Web 1.0 ab. Im Web 1.0 gab es nur wenige Personen und Organisationen, die Inhalte und Informationen für das Web erstellten, aber zahlreiche Konsumenten, welche die bereitgestellten Inhalte lediglich passiv konsumierten. Das lag unter anderem daran, dass das Web zu Beginn vor allem aus statischen HTML-Seiten bestand, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet bzw. in größeren Zeitabständen ausgetauscht wurden.

Damit Webseiten auch von mehreren Menschen effizient bearbeitet und verwaltet werden konnten, wurden dann Content-Management-Systeme und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt.

Heutzutage werden mit dem Begriff Web 2.0 vor allem Interaktionen in sozialen Netzwerken beschrieben. Die Nutzer dieser Netzwerke erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte selbst, unterstützt von interaktiven Anwendungen. In solchen Netzwerken können Menschen private und/ oder geschäftliche Kontakte knüpfen und sich untereinander zu beliebigen Themen, in der Regel per Email oder über Chatfunktionen, austauschen. Darüber hinaus bieten heute vor allem vielfältige Foto- und Videofunktionen zahlreiche Möglichkeiten Informationen zu teilen und zu kommunizieren.

Wie kann das Web 2.0 charakterisiert werden?

  • Inhalte (Content) wird von den Nutzern selbst kreiert und publiziert
  • Effiziente Plattformen zur Förderung der Kommunikation und der Zusammenarbeit
  • Einfache Programmiertechniken und Werkzeuge ermöglichen auch Nicht-Experten als Entwickler zu agieren (z.B. Wikis, Blogs, RSS und Podcasts)
  • Neue Möglichkeiten des Austausches von Content

Wie funktioniert das Web 2.0?

Über soziale Netzwerke, wie Facebook, Google+ und Twitter, sowie über Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin werden Kontakte zu anderen gleichgesinnten Internetnutzern online geknüpft.

Nachdem man sich bei einem sozialen Netzwerk in der Regel kostenlos angemeldet hat, erstellt man zunächst ein Profil zur eigenen Person, in dem man sich sozusagen der Community vorstellt. Wenn man jetzt Profile anderer Personen im Netzwerk interessant findet, kann man über eine Email-Funktion Kontakt zu der Person aufnehmen und sich mit ihr vernetzen. Die Kommunikationsdaten werden dann im Normalfall gegenseitig freigeschaltet, sodass dann eine schnelle Kommunikation im Web 2.0 untereinander möglich ist.

Welche Rolle spielt das Web 2.0 für die Neukundengewinnung?

Alleine in Deutschland gibt es heute über 23 Millionen aktive Facebook-Nutzer. Das Business-Netzwerk Xing nutzen rund 5 Millionen Menschen. Dadurch dass der Kontaktaufbau in den sozialen Netzwerken sehr einfach ist, kann man sehr schnell ein großes Netzwerk aufbauen. Und auch hier gilt: Jeder Kontakt, mit dem man sich gezielt vernetzt hat, ist auch ein potentieller Neukunde, mit dem man über seine Produkte und Dienstleistungen sprechen kann.

Fazit

Das Web 2.0 oder auch Social Media hat dafür gesorgt, dass die Interaktionsmöglichkeiten der Internetnutzer stark erweitert wurden. Somit ist heute der Aufbau von Kontakten sowohl regional als auch überregional, sowie der Austausch von Informationen sehr schnell und effizient möglich. Das bietet vor allem auch für Unternehmen enorme Chancen ihre Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen. Das revolutionäre hierbei ist vor allem die Geschwindigkeit in der sehr kostengünstig potentielle Kunden erreicht werden können.

 

 

Was ist Affiliate Marketing?

Was bedeutet der Begriff Affiliate Marketing?

Im Rahmen von Affiliate Marketing werden im Internet  Vertriebspartner aufgebaut, die dann die Produkte bzw. Dienstleistungen eines Produktgebers vermarkten. Affiliate bedeutet wörtlich übersetzt “sich anschließen” oder ” sich verbinden”. Es geht also beim Affiliate Marketing darum, dass sich Partner mit einem gemeinsamen Ziel miteinander verbinden, um ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu vermarkten.

Wie funktioniert Affiliate Marketing?

Ähnlich wie beim Aufbau eines herkömmlichen Offline-Vertriebsnetzes müssen eim Affiliate Marketing zunächst einmal geeignete Vertriebspartner gefunden und anschließend in die Lage versetzt werden, das betreffende Produkt oder die entsprechende Dienstleistung vermarkten zu können.

Allerdings ist der Aufbau eines Online-Vertriebsnetzes über das Internet im Rahmen des Affiliate Marketing wesentlich einfacher, schneller und kostengünstiger möglich. Zum einem wird das Auffinden geeigneter Partner durch das Internet wesentlich vereinfacht und zum anderen kann die anschließende Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen durch die Vertriebspartner beim Affiliate Marketing ebenfalls sehr effizient mit Hilfe des Internets erfolgen. Mit Hilfe von sog. “Cookies” und speziellen Unternehmen, die sich auf die Abrechnung von Provisionen im Rahmen des Affiliate Marketing spezialisiert haben, kann jedem Vertriebspartner ein über das Internet akquirierter Kunde exakt zugeordnet und die Provision ausgezahlt werden.

Das Affiliate Marketing basiert somit auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht mit Hilfe eines Affiliate-Links. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig identifiziert. Durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, welcher Vertriebspartner den Kunden „geschickt“ hat. Provisionen werden beim Affiliate Marketing für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), für die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder für Verkäufe („Sale“) gezahlt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zu einem Merchant (= Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren bzw. Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate im Rahmen des Affiliate Marketing lediglich als Schnittstelle zwischen Händler und potenziellem Kunden.

Welche sind die gängigsten Provisionsmodelle?

Pay per Click

Hier erhält der Vertriebspartner die Provision pro Klick auf einen Link oder einen Werbebanner. Werbeanzeigen neben den Suchergebnissen, z. B. bei Google AdWords oder bei Yahoo! Search Marketing werden nach diesem Modell berechnet. Bei dieser Art des Affiliate Marketing verhindern Techniken wie eine IP-Sperre Mehrfachklicks eines einzelnen Benutzers. Eine Pay-per-Click-Provision wird in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt. Beispielhaft ist hier die Bekanntmachung von Suchportalen zu nennen, die oft auf dieses Modell zurückgreifen.

Pay per Lead

Hier wird eine Provision gezahlt, wenn es zu einer Kontaktaufnahme durch den potentiellen Kunden kommt. Dies kann zum Beispiel die Anforderung von Werbematerial durch den Kunden sein. Pay per Lead eignet sich im Rahmen des Affiliate Marketing insbesondere für die Online-Vermarktung beratungsintensiver Güter. Solche Produkte werden vom Kunden nur selten ohne eingehende Beratung über das Internet bestellt, sodass eine Pay per Sale Vergütung nicht in Frage kommt, da die Zuordnung eines offline bestellten Gutes zum Affiliate nicht möglich ist. Der Vorteil des Pay per Lead gegenüber dem Pay per Click besteht jedoch in der aktionsgebundenen Entlohnung des Vertriebspartners. Somit wird nur Traffic vergütet, der zu einem konkreten Ergebnis führt in Form einer Handlung durch den potentiellen Kunden.

Pay per Sale

In diesem Fall wird die Provision gezahlt, sobald ein konkreter Umsatz aufgrund der Aktivitäten des Affiliate erzielt wird. Ursprünglich stellte die Vergütung per Sale eine Einmalzahlung auf einen vermittelten Umsatz im Rahmen des Affiliate Marketing dar. Um Vertriebspartner stärker zu binden, geht man im Affiliate Marketing jedoch dazu über, nicht nur den einzelnen Umsatz, sondern auch sämtliche zukünftige Umsätze eines Kunden dem jeweils werbenden Affiliate-Partner zuzuschreiben und entsprechend zu vergüten. Dies kann entweder innerhalb eines Zeitraumes nach Klick (üblich 30–90 Tage) oder „lifetime“ (lebenslang) geschehen solange der Kunde immer wieder kauft und Umsatz entsteht.

Wie gewinnt man mit Affiliate Marketing Neukunden?

Hierzu ein Beispiel: Der Autor eines Fachbuches will mangels Interesse eines Verlages sein Buch mit Hilfe des Affiliate Marketing über das Internet vermarkten. Wenn der Autor nun z.B. über Businessplattformen im Zuge einer Social-Media Akquise-Strategie 10 Vertriebspartner akquiriert. Angenommen die Email-Verteiler dieser Vertriebspartner umfassen jeweils 5.000 Leser (was nicht besonders viel ist) und sind als Zielgruppe im Hinblick auf das zu vermarkteten Fachbuch kompatibel, sprechen wir jetzt über 50.000 potentielle Kunden. Diese potentiellen Kunden können jetzt alle im Rahmen einer Email-Kampagne von den Vertriebspartnern angeschrieben werden, um das Fachbuch zu bewerben.

Fazit

Affiliate Marketing ist ein echter Vertriebsturbo, der die Umsätze eines Unternehmens innerhalb kürzester Zeit enorm steigern kann. Affiliate Marketing ist besonders dann erfolgreich, wenn das Produkt oder die Dienstleistung dazu geeignet ist, über das Internet einen unmittelbaren Verkaufsabschluss zu generieren.

 

Internetmarketing – E-Book kostenlos als Download

Was versteht man unter Internetmarketing?

Internetmarketing umfasst grundsätzlich alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Es geht beim Internetmarketing genau wie beim klassischen Offline-Marketing

Produkte und/ oder Dienstleistungen gewinnbringend zu vermarkten. Der entscheidende Unterschied ist der Vermarktungsweg.

Teilgebiete des Internetmarketing sind die klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing, Affiliate-Marketing und Social-Media-Marketing.

Welche Rolle spielt die eigene Webseite?

Die eigene Webseite spielt bei vielen Maßnahmen des Internetmarketing eine zentrale Rolle. Bei der Auswahl und der Gestaltung der Webseite muss zunächst die zentrale Frage geklärt werden, welches Ziel mit der Webseite verfolgt werden soll. Folgende Zielsetzungen sind möglich:

  • Informationsseite für Kunden und Interessenten
  • Kundensupport
  • Kundenbindung
  • Gewinnung von Leads
  • Neukundengewinnung

Wichtig ist das die oben aufgeführten Ziele nicht auf einer Webseite vermischt werden. Dies bedeutet pro Ziel benötigt man eine Webseite, die von der Gestaltung und dem thematischen Aufbau dem ausgewählten Ziel dient.

Welche Maßnahmen umfasst das Internetmarketing?

Banner-Werbung

Banner-Werbung als eine Maßnahme des Internetmarketing umfasst die Schaltung von Online-Werbung in Form von Werbebannern, Pop-ups und Layer Ads, die auf die Dienstleistungen und Produkte des Werbetreibenden aufmerksam machen sollen. Die Banner werden auf fremden Webseiten platziert die sowohl thematisch als auch folgerichtig von den Besucherströmen her zum eigenen Produkt und / oder Dienstleistung passt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Webseite wo die Bannerwerbung platziert wird ausreichend Traffic vorweist. Denn die Klickrate beträgt bei der Internetmarketing Maßnahme Bannerwerbung nur ca. 0,1 %.

 

Suchmaschinenmarketing

Mit Suchmaschinenmarketing (Abk. SEM, engl. Search Engine Marketing) bezeichnet man Internetmarketing Maßnahmen, die gezielt die Auffindbarkeit einer Webpräsenz über Suchmaschinen wie Z.B. Google steigern. Dies wird z. B. durch die Schaltung von bezahlten Online-Anzeigen erreicht. Diese Anzeigen werden in der Regel als erste Ergebnisse einer Suchanfrage über eine Suchmaschine, auch am rechten Rand oder auch am Ende einer Ergebnisseite automatisch geschaltet und sind entsprechend hervorgehoben durch gestalterische Elemente, wie zum Beispiel den Farbton des Hintergrundes. Solche SEM-Programme, auch als Internetmarketing Maßnahme Suchmaschinenwerbung bekannt, sind bei Google „Google AdWords“, bei Yahoo „Yahoo Search Marketing“ und bei Microsoft Network „Microsoft adCenter“ zu finden.

Mit Suchmaschinenoptimierung (abgekürzt SEO für Englisch „Search Engine Optimization“) bezeichnet man alle Internetmarketing Maßnahmen, die die Position einer Web-Präsenz in den organischen (unabhängig von SEM-Anzeigen) Suchergebnissen einer Suchmaschine verbessern. Die Internetmarketing Maßnahmen reichen von der Optimierung der Webseite hinsichtlich des Aufbaus, technischer Komponenten und Domainnamen über die Keywordoptimierung bis hin zu Backlink-Strategien (Verlinkung fremder Webseiten mit der eigenen Webseite).

 

E-Mail-Marketing

Im Rahmen des Email-Marketings werden potentielle Kunden und Interessenten regelmäßig über Produkte bzw. Dienstleistungen per Email informiert und es können so konkrete Angebote platziert werden. Diese  Maßnahme ist eine der effektivsten im Internetmarketing.

Voraussetzung für ein gesetzkonformes Email-Marketing ist, dass sich die Interessenten im Rahmen eines sog. Double-Opt-In Verfahren in den Verteiler eingetragen haben. Dies erreicht man z.B., in dem man ein hochwertiges kostenloses E-Book auf seiner Webseite anbietet und der Interessent sich nur in den Newsletter-Verteiler eintragen muss, um das kostenlose E-Book zu bekommen. Über einen Autoresponder können die Interessenten, die sich für den Newsletter registriert haben, nun quasi per Knopfdruck, innerhalb von wenigen Minuten per Email angeschrieben werden. In diesen Emails können Informationen über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, sowie ganz konkrete Angebote regelmäßig und automatisiert an alle Newsletter-Teilnehmer übermittelt werden.

 

Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing werden eine Vielzahl von Vertriebspartnern (engl. Affiliates) eingesetzt, um eine Dienstleistung oder sein Produkt zu vermarkten. Die Vertriebspartner setzten ebenfalls das Internetmarketing ein, um die Produkte des Produktgebers zu vermarkten. So entsteht aus Sicht des Produktgebers ein Multiplikationseffekt. Die Vertriebspartner werden auf Provisionsbasis tätig Es gibt bei dieser Internetmarketing Maßnahme verschiedene Vergütungsversionen:

Pay per Lead: Für die Generierung eines Kundenkontaktes (z. B. Eintragen in einen Newsletter-Verteiler oder Bestellung eines Kataloges)

Pay per Click: Für jeden Klick auf ein auf der Website oder in der E-Mail des Affiliates angegebenen Links oder Banners.

Pay per Sale: Für jeden Verkauf, der über die Werbemaßnahme des Affiliates zustande kommt, wird ein Festbetrag oder eine prozentuale Beteiligung am Verkaufspreis vergütet

 

Social-Media-Marketing

Das Social Media Marketing (Abk.: SMM) stellt eine Form des Internetmarketing dar, bei der Kontakte zu Interessenten und potentiellen Kunden über soziale Netzwerke direkt geknüpft werden. Neben sozialen Netzwerken wie Facebook, Google+ und Twitter gibt es auch sog. Business-Netzwerke wie Xing und Linkedin.

 

Internetmarketing – kostenloses E-Book als Download

Der Download-Button führt Sie direkt zu Michael Gandke`s (gandke marketing & software gmbh) kostenlosen E-Book: „Internet Marketing Tipps für erfolgreiche Websites“.

Fazit

Je nachdem welche Marketingziele ein Unternehmen verfolgt, kann das Internetmarketing unabhängig davon welches Produkt bzw. welche Dienstleistung angeboten wird, eine wichtige Ergänzung des traditionellen Offline-Marketings sein. In vielen Branchen nimmt das Internetmarketing heute schon eine führende Rolle im Gesamtmarketing der Unternehmen ein. Das ist nicht verwunderlich, denn inzwischen gibt es allein in Deutschland 50 Millionen Internetnutzer.

 


Neukundengewinnung über das Internet

7 Gründe warum das Internet für die Neukundengewinnung revolutionär ist!

Die Neukundengewinnung ist für jedes Unternehmen existenziell wichtig. Nur eine kontinuierliche Gewinnung neuer Kunden, sichert Umsätze und damit den Fortbestand des Unternehmens. Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten für die Neukundengewinnung und stellt für die Gewinnung neuer Kunden eine Revolution dar.

Riesige Anzahl von Internetnutzern

In Deutschland gibt es über 50 Milllionen Internetnutzer. Somit findet man für fast jedes Produkt bzw. fast jede Dienstleistung im Internet potentielle Kunden. Dabei gilt es zu beachten, dass es nicht unbedingt darum geht eine direkte Neukundengewinnung über das Internet anzustreben, sondern sukzessive einen Kontakt zum potentiellen Kunden aufzubauen. Die Neukundengewinnug über das Internet, muss also in mehreren Schritten erfolgen.

Neukundengewinnung über Keywords

Über Keywords können die jeweils relevanten Zielgruppen im Internet genau lokalisiert und anschließend in das Internetmarketing eingebunden werden. Hier spielt insbesondere die Google-Suchmaschine eine wichtige Rolle für die Neukundengewinnung, weil 90 % der Suchanfragen im Internet über Google erfolgen.

Zaubermittel Email

Quasi per Knopfdruck kann eine Werbebotschaft an zehntausende von potentiellen Kunden per Email versendet werden. Insbesondere bei Verwendung von Autorespondern, kann eine Neukundengewinnung mittels Emails äußerst effizient sein.

Dramatisches Kostensenkungspotential

Die Marketing- und Vertriebskosten lassen sich mit Hilfe des Internets drastisch reduzieren. Dank der technischen Errungenschaften und der enormen Reichweite des Internets ist die Kostenersparnis für die Neukundengewinnung enorm.

Überregionale Vermarktung

Eine überregionale Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen ist über das Internet in der Regel problemlos möglich. Im Offline-Marketing ist gerade für kleine Unternehmen eine Expansion in andere Regionen oder gar Länder nicht möglich, weil die Kosten der Neukundengewinnung zu hoch sind. Dank des Internets kann heute der Kleinunternehmer auch mit geringem Budget überregional Kunden gewinnen.

Persönliche Kommunikation über das Internet

Auf Grund der technischen Möglichkeiten kann heute über das Internet auch eine persönliche Kommunikation mit der relevanten Zielgruppe stattfinden. Und das mit äußerst geringem Zeit- und Kostenaufwand, z. B. durch den Einsatz von Webinaren.

Rasanter Aufbau von Vertriebsstrukturen

Der Aufbau von Vertriebsstrukturen ist heute mit Hilfe des Internets in einer rasanten, bisher nicht gekannten, Geschwindigkeit möglich. Auch hier zeigt sich, dass das Internet aufgrund der großen Reichweite eine Akquise von Vertriebspartnern stark erleichert. Diese neuen Vertriebspartner können dann auch wieder über das Internet eine erfolgreiche Neukundengewinnung für den Produktgeber betreiben.

Schlussbetrachtung

Das traditionelle Offline-Marketing wird sicher nicht jetzt einfach verschwinden und vom Internetmarketing ersetzt werden. Aber eine Verknüpfung beider Wege ermöglicht gerade für kleine und mittlere Unternehmen tolle Chancen für eine effektive und effiziente Neukundengewinnung. Bei einem Einstieg in das Thema Internetmarketing empfiehlt es sich, zunächst mit einer konkreten Maßnahme zu beginnen, damit man sich nicht verzettelt. Wenn diese Maßnahme erste Resultate für die Neukundengewinnung erzielt, kann eine weitere Maßnahme des Internetmarketings angegangen werden.