Marketinginstrumente

Marketinginstrumente – welche Rolle spielt das Internet?

Marketinginstrumente – welche gibt es?

Bei der klassischen Definition des Begriffs „Marketing“ werden vier Marketinginstrumente genannt. Die Distributionspolitik, die Kontrahierungspolitik, die Produktpolitik und die Kommunikationspolitik bilden den Marketing-Mix. Das Internet kann vor allem im Rahmen der Kommunikationspolitik eine wichtige Rolle spielen. Die Kommunikationspolitik umfasst alle

Marketinginstrumente

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Maßnahmen eines Unternehmens, die sich damit beschäftigen, Informationen über das Unternehmen und sein Angebot nach außen, an verschiedene für das Unternehmen relevante Zielgruppen und nach innen, an die eigenen Mitarbeiter des Unternehmens, zu vermitteln. Die Empfänger der Kommunikationsbotschaften sollen so im Sinne des Unternehmens beeinflusst werden.
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Marketing

Online Marketing – welche Rolle spielt die Online Marketing Agentur?

Online Marketing – eine Teildisziplin des Marketings

Marketing

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Online Marketing ist ein Teilbereich des Marketings, das immer mehr in den Focus der Marketing Verantwortlichen gerät.

Die inzwischen enorme Bedeutung des Internets für die Neukundengewinnung und die Kundenpflege in vielen Branchen, sowohl B2C als auch B2B, sorgt dafür, dass die Online Marketing Agentur als Partner von Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnt.

In einigen Branchen ist eine gute Online Marketing Agentur bereits einer der größten Erfolgsfaktoren.

Folgende Teil-Bereiche des Online Marketings deckt eine Online Marketing Agentur ab:

  • Erstellen von kreativen und ergebnisorientierten Webpräsenzen
  • Suchmaschinenoptimierung
  • E-Mail-Marketing Kampagnen
  • Leadgenerierung
  • Online-Werbe-Kampagnen (z.B. Bannerwerbung, Adwords)
  • Social-Media-Marketing
  • Affiliate-Marketing
  • E-Commerce

Die Bedeutung von Online Marketing

Online Marketing ist für nahezu jedes Unternehmen unerlässlich. Immer mehr Menschen sind täglich online, um Informationen über Produkte und Dienstleistungen einzuholen und zu vergleichen. Die Verbraucher lassen sich von Online-Werbemitteln und von Kundenmeinungen u.a. in den sozialen Netzwerken beeinflussen. Die vorhandenen Technologien, sowie die Trends sind im Internet allerdings schnelllebig und verändern sich stetig

Die Rolle der Online Marketing Agentur

Unternehmer sind meist nicht in der Lage, die verschiedenen Formen des Online Marketings und die Veränderungen täglich zu verfolgen, ohne Ihre Kernaufgaben zu vernachlässigen. Zudem fehlt Expertenwissen, um die verschiedenen Bereiche im Online Marketing selber erfolgreich zu planen und durchzuführen.

SuperComm ist bereits seit 2003 als Online Marketing Agentur erfolgreich am Markt aktiv. Mit ihren Leistungen und Produkten decken sie alle Online Marketing Bereiche ab. Technisches Know-How und kreative Kompetenz bilden die Grundlage für individuelle Lösungen, die perfekt auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden.

Einer ihrer Schwerpunkte liegt in der Konzeption und Realisierung von E-Mail Kampagnen. SuperComm stellt nicht nur Adressen für die Kundenansprache zur Verfügung, sondern unterstützt aktiv bei der Ausarbeitung maßgeschneiderter E-Mail-Konzepte. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Adressen nach dem vorgeschriebenen Double-Opt-In Verfahren generiert wurden.

Fazit

Quasi jedes Unternehmen ist heute gezwungen, sich dem Online Marketing zu öffnen, wenn es nicht einen wichtigen Marketing-Baustein und die damit verbundenen Chancen ungenutzt lassen will. Insbesondere in der Kundengewinnung aber auch in der Kundenpflege spielt das Internet eine immer wichtiger werdende Rolle. Die Online Marketing Agentur ist bei der Nutzung dieses Potentials ein wichtiger Partner für jedes Unternehmen, das die Zeichen der Zeit erkannt hat.

 

Adsense Konto erstellen

Adsense Konto erstellen – eine Kurzanleitung!

Das Adsense Konto erstellen und die eigene Webseite monetarisieren

Adsense ist ein „Monetarisierungs-Tool“, das von Google bereitgestellt wird. Mit Hilfe von Google-Adsense kann der Betreiber einer Webseite Geld verdienen. Dazu muss er lediglich ein Adsense

Adsense Konto erstellen

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Konto erstellen und einige Richtlinien beachten. In diesem Artikel zeigen wir wie mit Google-Adsense Geld verdient werden kann, wie Sie ein Adsense Konto erstellen und worauf man beim Einrichten des Kontos achten sollte.

Adsense Konto erstellen – so funktioniert Google-Adsense

Den größten Teil seiner Einnahmen erzielt Google mit dem Verkauf von Werbeplätzen. Wenn ein Internetnutzer einen Suchbegriff in die Google-Suchmaschine eingibt, werden neben den sog. organischen Suchergebnissen auch Werbeanzeigen eingeblendet, die zu dem eingegebenen Suchbegriff passen. Auch Webseitenbetreiber können von diesem Grundprinzip finanziell profitieren.

Dazu muss man als Webseiten-Betreiber lediglich ein Adsense Konto erstellen und ein kleines Codefragment in seine Webseite einfügen. Dann werden von Google automatisch Werbeanzeigen auf der Website eingeblendet, die zum Inhalt der Webseite passen. Wenn der Besucher der Webseite auf eine dieser Anzeigen klickt verdient der Webseitenbetreiber pro Werbeklick Geld. Google-Adsense ist somit einer der einfachsten Möglichkeiten, um mit seiner eigenen Webseite Einnahmen zu generieren.

Wie muss man im Einzelnen vorgehen, wenn man ein Adsense Konto erstellen will?

1. Adsense Konto erstellen – die Anmeldung

Der Webseitenbetreiber muss sich zunächst über die Webseite https://www.google.de/adsense ein Adsense Konto erstellen. Dazu muss man oben rechts auf „Neu bei Google Adsense?“ „Jetzt anmelden“ klicken. Dann muss man entscheiden, ob man ein vorhandenes Google-Konto nutzen oder ein neues Google-Konto erstellen will. Als nächstes müssen einige Fragen zur eigenen Webseite beantwortet und Adressdaten eingeben werden. Außerdem muss man zwischen einem Privat- und einem Unternehmerkonto wählen. Für das Adsense Konto sowie für die Abwicklung der Auszahlungen hat die Auswahl laut Google keine Bedeutung.

2. Adsense Konto erstellen – Werbeanzeigenformat kreieren

Das Freischalten des Adsense Konto kann einige Tage dauern. Nach der Freischaltung kann man mit der Auswahl des Designs der Werbeanzeigen beginnen, die von Google auf der Betreiber-Webseite automatisch eingeblendet werden sollen. Dazu stehen eine ganze Reihe von Hilfsmitteln zur Verfügung. Unter dem Menüpunkt „Anzeigen-Einstellungen“ und „Anzeigen-Layout“ können die notwendigen Einstellungen vorgenommen werden.

Zunächst muss man ein Anzeigenformat wählen. Dies wird in Pixel angegeben und beschreibt, welche Größe und Form die Anzeige später auf der Webseite hat. Die ausgewählten Anzeigenformate können in einer Vorschau vor der Freigabe betrachtet werden.

Über das sog. Channel-Tool kann man die Ergebnisse überwachen, die unterschiedliche Anzeigen erzielen. Mittel der „Channels“ kann man bestimmte Themengruppen einrichten, die später helfen, die Einnahmen einzelner Webseiten oder Themengebiete zu unterscheiden.

3. Adsense Konto erstellen – Adsense HTML-Code einbauen

Alle vorgenommen Einstellungen werden in einem HTML -Code abgebildet. Dieser HTML-Code muss nun in die eigene Webseite an den ausgewählten Stellen, wo die Google-Werbung erscheinen soll, eingebaut werden. Sobald der HTML Code eingebunden ist und die so veränderte Webseite abgespeichert wurde, werden die entsprechenden Werbeanzeigen von Google auf der Webseite eingeblendet.

Worauf sollte man beim Adsense Konto erstellen achten?

Wenn Sie ein Adsense Konto erstellen, sollten Sie die oben beschriebenen Schritte sehr sorgfältig abarbeiten. Besonders wichtig ist es, die Google-Adsense Richtlinien genau zu beachten.

So darf man auf keinen Fall die Anzahl der Werbeklicks auf der eigenen Webseite durch Manipulationen künstlich steigern. Es ist z. B. streng verboten, selbst auf die Anzeigen zu klicken. Auch dürfen Sie keine Freunde und Verwandten dazu auffordern, dies zu tun. Google verfügt über die Mittel, solche Betrugsversuche aufzudecken. Verstöße gegen die Richtlinien können zu einer lebenslangen Adsense-Sperre führen. Deshalb lesen Sie sich die Adsense Richtlinien genau durch, wenn Sie Ihr Adsense Konto erstellen.

 

 

bei Amazon verkaufen

Bei Amazon verkaufen – wie funktioniert das?

Bei Amazon verkaufen – welche Vorteile hat das?

Amazon ist eines der größten Online-Versandhäuser der Welt. Der Konzern bietet selbst zahlreiche Produkte zum Kauf an, darüber hinaus ermöglicht Amazon aber auch anderen Online-

bei Amazon verkaufen

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Händlern, ihre Produkte über diese Plattform zu verkaufen. Die Webseite von Amazon wird regelmäßig von mehreren Millionen Menschen besucht, sodass Sie als angeschlossener Online-Händler viele potenzielle Kunden erreichen können.

Amazon wickelt die komplette Bezahlung für Sie als Online-Händler ab, sodass Ihr Aufwand hierfür sehr gering ist und das Risiko von Zahlungsausfällen weg fällt. In diesem Artikel beschreiben wir, wie Sie selbst Produkte bei Amazon verkaufen können.

1. Anmeldung bei Amazon

Wenn Sie Ihre Waren bei Amazon verkaufen wollen, ist der erste Schritt die Einrichtung eines Amazon-Verkäuferkontos. Um dieses einzurichten, müssen Sie auf der Startseite der Amazon Webseite ganz nach unten scrollen. In der zweiten Spalte finden Sie hier den Punkt „Jetzt verkaufen“. Wenn Sie diesen Link anklicken, wird Ihr Konto eröffnet, nachdem Sie einige persönlichen Daten eingeben haben.

2. Artikel zum Verkauf einstellen

Nachdem Sie Ihr Konto eingerichtet haben, können Sie nun Ihre Artikel einstellen und diese bei Amazon verkaufen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie den Artikel, den Sie verkaufen wollen, in den online gestellten Angeboten suchen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass Ihr Artikel genau den Angaben der gefundenen Artikelbeschreibung entspricht. Wenn Sie eine entsprechende identische Artikelbeschreibung gefunden haben, müssen Sie lediglich auf „Diesen Artikel verkaufen“ klicken.

Danach müssen Sie noch einige Angaben machen. Beispielsweise in welchem Zustand sich Ihr Artikel befindet, zu welchem Preis sie ihn bei Amazon verkaufen wollen und wie viele Artikel Sie vorrätig haben. Nachdem Sie die Daten abgeschickt haben, wird Ihr Artikel sofort online zum Kauf angeboten.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Sie alle Artikeldaten selbstständig eingeben. Über die Option „SellerCentral“ in Ihrem Verkäufer-Account können Sie die Produktbeschreibungen hochladen. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Beschreibungen zu den Artikeln, die Sie bei Amazon verkaufen wollen, in einer Datei an das Versandhaus zu übermitteln.

Wenn Sie eine Amazon-Schnittstelle in Ihren bereits vorhandenen Online-Shop integrieren, werden über diese Schnittstelle die Artikel Ihres Shops automatisch bei Amazon eingestellt.

3. Die Artikel bei Amazon verkaufen

Wenn Ihre Artikel bei Amazon online sind, müssen Sie lediglich noch darauf warten, dass ein Kunde diese kauft. D. h. wenn Sie Artikel bei Amazon verkaufen, müssen Sie selbst keine Werbemaßnahmen durchführen, da Amazon diese Aufgabe für Sie übernimmt. Wenn Sie einen Ihrer Artikel bei Amazon verkaufen, erhalten Sie sofort eine E-Mail und der Verkauf wird in Ihrem Verkäuferkonto angezeigt. Wenn Sie Artikel bei Amazon verkaufen, sollten Sie regelmäßig nachschauen, ob eine Bestellung eingegangen ist, damit Sie innerhalb der vorgesehenen Fristen reagieren können.

4. Der Versand der Artikel

Nach dem Bestelleingang müssen Sie die Artikel innerhalb von zwei Werktagen verschicken, damit Sie Ihre Artikel regelkonform bei Amazon verkaufen. Die Einhaltung dieser Frist ist sehr wichtig, da die Nichteinhaltung zu einem Ausschluss aus dem Programm führen kann. Die Lieferadresse des Käufers erfahren Sie, indem Sie den entsprechenden Punkt in Ihrem Verkäuferkonto aufrufen. Nachdem Sie die Ware verschickt haben, müssen Sie sowohl Amazon als auch den Verkäufer benachrichtigen.

5. Die Bezahlung

Wenn Sie Artikel bei Amazon verkaufen, übernimmt Amazon die komplette Abrechnung für Sie. Die Käufer bezahlen den Kaufpreis des Artikels direkt an Amazon. Das Unternehmen zieht die anfallenden Gebühren vom Kaufpreis ab und erstattet Ihnen eine Versandkostenpauschale.

Fazit

Bei Amazon verkaufen hat zwei herausragende Vorteile:

  • Millionen von Menschen besuchen regelmäßig die Plattform Amazon, sodass Sie selber keine Werbung schalten müssen.
  • Die Zahlungsabwicklung wird von Amazon übernommen, sodass Ihr Aufwand hierfür gering ist und Zahlungsausfälle nicht vorkommen, wenn Sie bei Amazon verkaufen.

 

 

Kaltakquise

Kaltakquise – wie kann das Internet helfen?

Kaltakquise – ist eine Effizienzsteigerung mittels des Internets möglich?

Die Kundenakquise – auch in Form der Kaltakquise – ist für fast jedes Unternehmen von großer Bedeutung. Nur wenn fortlaufend neue Kunden gewonnen werden, kann der Erfolg einer

Kaltakquise

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Unternehmung dauerhaft gesichert werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Kundenakquise zu kategorisieren. Eine mögliche und sinnvolle Einteilung, ist die Unterscheidung in Warmakquise und Kaltakquise als zwei Formen des Direktvertriebs. Bei der Warmakquise besteht bereits eine Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem potentiellen Kunden. Bei der Kaltakquise gibt es bisher keine Berührungspunkte zwischen dem Unternehmen und dem angesprochenen potentiellen Kunden.

Die Kaltakquise ist zwar, auf Grund einer naturgemäß fehlenden Vertrauensbasis, deutlich schwieriger als die Warmakquise und daher auch seltener von einem messbaren Erfolg gekrönt, allerdings ist gerade die Kaltakquise eine unverzichtbares Instrument im Direktvertrieb, wenn es um die Erschließung neuer Kundenpotentiale geht. In diesem Artikel zeigen wir, wie das Internet bei der Kaltakquise helfen und die Effizienz der Kaltakquise deutlich steigern kann.

Soziale Netzwerke für die Kaltakquise nutzen

Soziale Netzwerke wie Facebook & Co bieten sehr gute Möglichkeiten, um im Rahmen der Kaltakquise, Interessenten und potentielle Kunden ausfindig zu machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um in den sozialen Netzwerken mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Beispielsweise ist es bei Facebook möglich, eine Fanpage für das eigene Unternehmen einzurichten und so die sehr effizient in der Kaltakquise gewonnenen Facebook-Kontakte, zielgerichtet auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Wird der Facebook-Kontakt auch noch ein Fan, ist aus einem „lauwarmen“ Kontakt ein „heißer“ Kontakt geworden, der sich für Ihr Unternehmen interessiert.

Werden nun auf der Fanpage von Ihnen interessante Beiträge veröffentlicht, kann es sogar zu viralen Effekten kommen, wenn Ihre Fans die Beiträge wiederum mit den eigenen Facebook-Kontakten teilen, sodass sich die Kaltakquise im positiven Sinne verselbständigt.

Kaltakquise in B2B-Märkten

Wenn Sie im B2B-Markt tätig sind, können Business-Netzwerke wie Xing Ihre Kaltakquise stark unterstützen. Mit Hilfe umfangreicher Suchfunktionen (Premium-Mitgliedschaft) können Sie Ihre potentiellen Kunden herausfiltern und dann zielgerichtet kontaktieren. Wir sprechen hier von einer sehr effizienten Kaltakquise, weil so mit relativ geringem Zeitaufwand jeden Monat hunderte von interessanten Business-Kontakten generiert werden können.

Kaltakquise über einen WordPress-Blog

Auch ein Webblog kann bei der Kaltakquise sehr hilfreich sein. Über keywordoptimierte Blogartikel werden interessierte Besucher mit Hilfe von Google kostenlos auf Ihren Webblog gelenkt, wo die Besucher neben dem Blogartikel weitere Unternehmensinformationen finden. Diese Form der Kaltakquise ist absolut passiv und führt automatisiert auf sehr effiziente Weise zu Anfragen potentieller Kunden.

Neben der Generierung von Kontaktanfragen bei der gerade beschriebenen Form der Kaltakquise, können Besucher natürlich auch direkt zum Kauf Ihrer Produkte und Dienstleistungen bewegt werden, wenn Sie diese auf Ihren Webseiten präsentieren. Ob dies gelingt hängt sicher stark von der Art Ihres Angebots und dem Preisniveau ab. Eine weitere Möglichkeit aus der Kaltakquise über Ihrem Webblog einen messbarem Erfolg zu ziehen, besteht darin, dass Sie nicht sofort versuchen, die Kunden zum Kauf zu bewegen.

Wenn es Ihnen über sog. Optin-Formulare gelingt z. B. mittels eines Geschenks, die Besucher dazu zu animieren, sich mit ihrer Email-Adresse in Ihren Newsletter einzutragen, können Sie anschließend mittels eines Autoresponders und über Folge-Emails Vertrauen aufbauen, um so den Kontakt aus der Kaltakquise zu vertiefen. Nachdem Sie Vertrauen zum potentiellen Kunden aufgebaut haben, können Sie Ihm konkrete Kaufangebote unterbreiten und dabei mit guten Abschlussquoten rechnen. So ist dann aus einem, in der Kaltakquise gewonnenen Kontakt, ein Kunde geworden und das auf ganz einfache Art und Weise.

 

 

Adsense Konto

Adsense Konto – was beim Einrichten zu beachten ist!

Das Google Adsense Konto als geniale Einnahmequelle

Google Adsense ist das größte Werbenetzwerk im Internet. Dieses Programm ermöglicht allen Betreibern einer Webseite, auf einfachem Wege Geld zu verdienen. Google blendet nach der

Adsense Konto

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Eröffnung von einem Google Adsense Konto auf Ihrer Webseite, an vorher festgelegten Stellen, Werbeanzeigen ein. Diese Werbeanzeigen werden von Google thematisch zu Ihrer Webseite passend ausgesucht und automatisch eingeblendet.

Der Webseitenbetreiber muss sich dabei z.B. nicht darum kümmern, Werbetreibende zu akquirieren, die diese Werbeanzeigen in Auftrag geben. Auch um die Provisions-Abrechnung sowie die technische Umsetzung kümmert sich Google. Die Einfachheit dieses Programms ist einer der wesentlichen Gründe dafür, dass sehr viele Webseitenbetreiber diese Form der Generierung von Werbeeinnahmen nutzen, um so ihre Webseite zu monetarisieren.

Wenn Sie ebenfalls an diesem Programm teilnehmen wollen, benötigen Sie ein Adsense Konto. Wenn Sie das Adsense Konto eingerichtet haben, können Sie Anzeigenblöcke in Ihre Webseite einbinden, in denen dann von Google die Anzeigen eingeblendet werden.

Das Google Konto und das Google Adsense Konto

Wenn Sie ein Adsense Konto einrichten wollen, benötigen sie zunächst ein Google Konto. Wenn Sie bereits für andere Dienste von Google ein Google Konto besitzen, ist die Einrichtung von einem Google Adsense Konto sehr schnell erledigt:

Als Erstes gehen Sie auf die Google Adsense Anmeldeseite:

https://www.google.com/adsense/v3/signup?hl=de&utm_content=nsufv1

Wenn Sie kein bestätigtes Google-Konto besitzen, können Sie hier auch ein Google-Konto erstellen. Dazu müssen Sie eine gültige Email-Adresse angeben und einige persönliche Angaben machen. Wenn Sie nun ein Google-Konto besitzen, Ihre Webseiten-Adresse angegeben sowie Ihre Postanschrift hinzugefügt haben, ist von Ihrer Seite aus alles für die Anmeldung von einem Google Adsense Konto getan.

Die Prüfung Ihrer Webseite

Um ein Adsense Konto eröffnen zu können, müssen Sie wie oben beschrieben eine eigene Webseite besitzen und die Webseiten-Adresse angeben. Bevor Ihr Adsense Konto freigeschaltet wird, überprüft Google Ihre Webseite. Diese muss den Richtlinien des Konzerns entsprechen. Damit Ihre Webseite problemlos freigeschaltet wird, sollten Sie bereits vor der Anmeldung überprüfen, ob Ihre Webseite im Einklang mit den Google-Richtlinien steht. Ist dies der Fall, wird Ihr Adsense Konto in der Regel schon nach wenigen Tagen freigeschaltet.

Dann müssen Sie in Ihrem Adsene Konto über den Link „Meine Anzeigen“ Werbeblöcke erstellen. Nun brauchen Sie nur noch Ihren Adsense- Code über einem Klick auf “Code abrufen” generieren, diesen Code einfach in die Zwischenablage kopieren und an eine passende Stelle im Seitenquelltext Ihrer Webseite einfügen.

Wenn Ihr Adsense Konto einmal eingerichtet ist, können Sie auch auf weiteren Webseiten Werbeanzeigen von Google einspielen lassen, ohne dass dazu eine weitere Konto-Prüfung notwendig ist. Allerdings müssen auch diese Seiten den Google-Richtlinien entsprechen. Gelegentlich kommt es zu einer Richtlinien-Überprüfung durch Google und bei groben Verstößen kann es dazu kommen, dass Ihr Adsense Konto gesperrt wird.

Weitere Regeln für die Teilnahme am Adsense-Programm

Jede Person darf nur ein Adsense Konto einrichten. Zu diesem Zweck überprüft Google den Namen des Zahlungsempfängers an den die Provisionen aus den Werbeklicks ausgezahlt werden. Sollte ein Name bereits vergeben sein, ist eine Freischaltung nicht möglich. Sollte unter Ihrem Namen bereits von einer anderen Person ein Adsense Konto registriert worden sein, können Sie sich an Google wenden, um festzustellen, ob es sich dabei um eine Person handelt, die zufällig den gleichen Namen wie Sie trägt , um so dennoch eine Zulassung zum Adsense-Programm und die Eröffnung eines eigenen Google Adsense Konto zu erreichen.

Eine weitere sehr wichtige Google –Richtlinie besagt, dass Sie selbst keinen Einfluss auf die Werbeklicks nehmen dürfen. Wenn Sie beispielsweise Ihre eigenen Anzeigen anklicken, um die Werbeeinnahmen zu erhöhen, kann Ihr Adsense Konto lebenslang von Google gesperrt werden. Deswegen gilt: Beachten Sie stets sehr genau die Google Adsense Richtlinien, damit Sie dauerhaft mit Ihrem Google Adsense Konto Geld verdienen.

 

 

Amazon Schnittstelle

Amazon Schnittstelle – die Verknüpfung mit Ihrem Online-Shop

Amazon Schnittstelle kann Umsätze verdoppeln

Amazon Schnittstelle

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Die Marktplattform Amazon bietet Betreibern von Online-Shops interessante Möglichkeiten, den eigenen Umsatz schnell und effizient auszubauen. Bei der Verknüpfung des eigenen Online-Shops mit dem Marktplatz Amazon, über eine Amazon Schnittstelle, kommt es nicht selten zu einer Verdopplung des eigenen Umsatzes bei nur leicht gestiegenen Arbeitsaufwand.

Warum bringt die Amazon Schnittstelle eine Umsatzsteigerung?

Als Online-Shop Betreiber stellt man sich jeden Tag die Frage, ob auch heute wieder genug Besucher den eigenen Online-Shop besuchen, damit ein ausreichender Umsatz erzielt wird. Über eine Amazon Schnittstelle kann man quasi über Nacht die Anzahl der potentiellen Kunden vervielfältigen.

Insbesondere kleine und mittlere Online-Shops profitieren von einer Multi-Marktplatzstrategie, weil die Produkte nicht nur im eigenen Online Shop, sondern auch auf anderen Marktplattformen wie z.B. Amazon oder ähnlichen Marktplätzen angeboten und verkauft werden. Denn natürlich gilt: Je breiter die eigenen Produkte gestreut und auf unterschiedlichen Marktplätzen im Netz verfügbar sind, desto größer sind die Umsatzchancen.

Auf Grund der riesigen Anzahl von Besuchern die täglich die Marktplattform Amazon besuchen ist, hier beim Einbau einer Amazon Schnittstelle zum eigenen Online-Shop sehr schnell mit zusätzlichen Verkaufserfolgen zu rechnen. Mehr Details zu der Amazon Schnittstelle erhalten Sie hier.

Da liegt die Frage nahe, warum nicht schon viel mehr Online Shops zusätzliche Marktplätze wie Amazon nutzen. Der Grund ist, dass Händler oft den zusätzlichen zeitlichen Aufwand scheuen. Und das zu recht. Denn wenn man sozusagen von Hand seine Produkte bei Amazon einpflegen will, ist dies sehr zeitaufwendig. Genau hier kommt die Amazon Schnittstelle ins Spiel und automatisiert viele Arbeiten und Abläufe.

Wie funktioniert der Einbau einer Amazon Schnittstelle?

Wenn es um den Einbau einer Amazon Schnittstelle geht, solle man sich an eine darauf spezialisierte Agentur wenden. Hier findet man professionelle Unterstützung.

Die Agentur nfx:MEDIA bietet den Einbau von Amazon Schnittstellen an, die für jeden Shopware Shop geeignet sind. Dabei brauchen lediglich folgende Voraussetzungen erfüllt sein:Für die Produkte im Online-Shop müssen die EAN-Nummern eingepflegt sein und es ist für Amazon ein Powerseller-Konto für den Marktplatz (Seller Central) notwendig.

 

 

Adwords Keyword Tool

Adwords Keyword Tool – eine Gebrauchsanleitung!

Das Adwords Keyword Tool als wichtiges Planungsinstrument einer Adwords-Kampagne

Google-Adwords stellt eine interessante Möglichkeit dar, um weitgehend automatisiert Besucher auf seine Webseite zu lenken und neue Kunden zu gewinnen. Grundsätzlich ist das Durchführen

Adwords Keyword Tool

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einer Adwords-Kampagne sehr einfach. Sie müssen lediglich ein Google-Konto einrichten und den Adwords-Dienst freischalten. Daraufhin können Sie kleine Textanzeigen gestalten, um die Nutzer der Google-Suchmaschine auf Ihre Webseite aufmerksam zu machen. Allerdings gilt es einiges zu beachten, wenn man Google-Adwords erfolgreich nutzen will.

Wenn Sie die Anzeigenkampagne gestalten, müssen Sie u.a. festlegen, bei welchen Keywords Ihre Anzeige neben den organischen Google-Suchergebnissen eingeblendet werden soll. Dabei ist es sinnvoll Keywords zu verwenden, die in direktem Zusammenhang mit Ihrer Webseite bzw. Ihren Produkten und Dienstleistungen stehen. Denn dies führt dazu, dass die Interessenten, die Ihre Anzeige anklicken, auch wirklich an Ihrem Angebot interessiert sind. Dies wiederum ist eine Voraussetzung, um z.B. Verkäufe auf Ihrer Webseite zu generieren.

Je sorgfältiger die Keywords vorher ausgewählt werden, desto effektiver ist eine Adwords-Werbekampagne. Das Adwords Keyword Tool ist ein wertvolles Instrument, um die passenden Keywords für Ihre Werbekampagne zu finden.

Inhaltlich passende Keywords mit dem Adwords Keyword Tool finden

Eine Aufgabe des Adwords Keyword Tools ist es, dabei zu helfen, inhaltlich passende Keywords zu finden. Das können entweder einzelne Worte sein oder Wortkombinationen. Zunächst ist es sinnvoll, vor dem Beginn der Anzeigenkampagne selbst zu überlegen, welche Keywords inhaltlich gesehen passen könnten. Dann sollten diese Keywords jeweils einzeln in das Adwords Keyword Tool eingeben werden. Das Adwords Keyword Tool empfiehlt daraufhin weitere Wortkombinationen, die entweder den ursprünglichen Begriff enthalten oder in einem Sinnzusammenhang zu ihm stehen.

Auf diese Art und Weise kann nun zunächst eine Liste von inhaltlich passenden Keywords erstellt werden. Diese Keywords müssen allerdings dann weiter untersucht werden, ob Sie auch wirklich für eine Adwords-Werbekampagne geeignet sind. Hierbei spielen folgende Kriterien eine wichtige Rolle:

  • Die Häufigkeit der Suchanfragen
  • Der Wettbewerb und der Klickpreis

Die Häufigkeit der Suchanfragen

Das Adwords Keyword Tool gibt nicht nur eine gute Hilfestellung bei der Suche nach inhaltlich passenden Keywords, sondern zeigt auch die Häufigkeit an, mit der das entsprechende Keyword von den Interessenten in die Google-Suchmaschine eingegeben wird. Diese Information ist sehr wichtig. Wenn Sie beispielsweise einen Suchbegriff gefunden haben, der inhaltlich sehr gut zu Ihrem Angebot passt, der jedoch nur äußerst selten in die Google-Suchmaschine eingegeben wird, wird auch Ihre Anzeige auf Grund der geringen Nachfrage, im Hinblick auf das Keyword, nur selten eingeblendet und Sie bekommen keine oder nur wenige Besucher auf Ihre Webseite.

Deswegen gilt, je höher die Häufigkeit der Suchanfragen bezogen auf eine Keyword ist, desto mehr Besucher werden auf Grund Ihrer Adwords-Werbekampagne auf Ihre Webseite gelenkt. Um die auf ein bstimmtes Keyword bezogene Anzahl von Suchanfragen korrekt zu ermitteln, sollten Sie auf der linken Seite des Adwords Keyword Tool bei „Übereinstimmungstypen“ die Einstellung „Exakt“ wählen.

Der Wettbewerb und der Klickpreis

Das Adwords Keyword Tool erfüllt noch eine weitere wichtige Aufgabe. Das Tool zeigt auch die Konkurrenz an, die in Bezug auf ein bestimmtes Keyword herrscht. Auch diese Information ist sehr interessant, weil die Höhe der Anzeigen-Klickpreise je nach Keyword variiert. Die Werbetreibenden müssen im Rahmen Ihrer Adwords-Werbekampagne angeben, wie viel Sie maximal bereit sind pro Klick auf Ihre Anzeige zu bezahlen. Die Einblendung der Anzeigen erfolgt dann auf der Basis eines Versteigerungsprinzips.

Anzeigen von Werbetreibenden, die für einen Klick auf Ihre Anzeige nur wenig bereit sind zu zahlen, werden nur sehr selten und an schlechten Positionen bei den Google-Suchergebnissen eingeblendet, sodass so nur wenige potentielle Kunden erreicht werden. Wenn die Konkurrenz bezogen auf ein Keyword jetzt auch noch hoch ist, verstärkt sich der eben beschriebene Effekt. Dies bedeutet außerdem, dass die Klickpreise bei einem Keyword steigen, wenn die Konkurrenz für das entsprechende Keyword hoch ist.

Das Adwords Keyword Tool zeigt neben der Konkurrenzsituation auch den ungefähren Klickpreis für eine häufige Einblendung der eigenen Anzeige an einer guten Position an.

Abschließend kann man sagen, dass das Adwords Keyword Tool ein unverzichtbares Instrument bei der Planung einer effizienten Adwords-Anzeigenkampagne ist.

 

 

Blog Bilder

Blog Bilder – woher bekommen und wie einbauen?

Blog Bilder werten einen Blogartikel auf

Blog Bilder

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Blogs kann man im World Wide Web inzwischen zu allen möglichen Themen in großer Zahl finden. InBlogs kann man zu interessanten Themen Artikel veröffentlichen und einer breiten Internetgemeinde zur Verfügung stellen. Für viele Blogger stellt ihr Blog inzwischen eine interessante Einnahmequelle dar, da über Werbung auf dem Blog Einnahmen erzielt werden.

Für einen erfolgreichen Blog sind nicht nur gute Inhalte wichtig, auch ansprechende Blog Bilder sind für ein hochwertigen und aufmerksamkeitsweckenden Blogartikel von Bedeutung.

Allerdings stellt sich für viele Blogbetreiber immer wieder die Frage woher Sie Blog Bilder günstig bekommen und wie sie in den Blog richtig eingebaut werden. Daher soll dieser Artikel kurz vorstellen, woher man Blog Bilder bekommen kann und wie man Sie am besten in den eigenen Blog einbaut.

Möglichkeiten für die Beschaffung der Blog Bilder:

  • Eigene Bilder verwenden und aufbereiten
  • Gratis-Bilder aus dem Internet verwenden
  • Kostenpflichtigen Bilderdienst nutzen

Eigene Blog Bilder verwenden und aufbereiten

Eine sehr gute Möglichkeit Blog Bilder zu beschaffen besteht darin, diese selbst zu erstellen. Wenn Sie sich beispielsweise in Ihrem Blog mit Ihrer Heimatstadt oder einem bestimmten Haustier beschäftigen, fällt es Ihnen sicherlich nicht schwer, einige Fotos zu diesem Thema selbst zu erstellen, um damit Ihren Blog aufzuwerten.

Dabei ist es in der Regel sinnvoll, diese selbst erstellten Bilder vor der Veröffentlichung auf Ihrem Blog etwas zu überarbeiten. Mit einem Foto-Bearbeitungsprogramm wie z. B. Photoshop können Sie Ihre selbst erstellten Blog Bilder überarbeiten und so aufpolieren. Beispielsweise ist es sinnvoll, den Bild-Ausschnitt anzupassen und die Auflösung des Bildes so zu korrigieren, sodass die Ladezeiten im Web nicht zu groß sind. Auch leichte Korrekturen der Farbe oder der Helligkeit können die Blog Bilder optisch aufwerten.

Gratis-Bilder aus dem Internet verwenden

In vielen Fällen ist es jedoch nicht möglich, die Blog Bilder selbst zu erstellen. Wenn Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Kernenergie betreiben, ist es sicherlich schwierig, die Erlaubnis zu erhalten, im Inneren des Reaktors Fotos zu machen. Es gibt viele weitere Themen, die es den Blogbetreibern unmöglich machen, die Bilder selbst bereitzustellen. Eine Möglichkeit, um dieses Problem zu lösen, ist die Suche nach Bildern im Internet.

Es gibt viele Portale, auf denen Sie die Bilder kostenlos beziehen und herunterladen können. Hier eine kleine Auswahl guter Bilder-Portale auf denen es hochwertige kostenlose Bilder gibt:

http://freedigitalphotos.net

http://pixelio.de

http://flickr.com

Technisch gesehen wäre es zwar auch kein Problem, die Bilder von einem beliebigen anderen Web-Angebot einfach zu kopieren, doch stellt dies eine Verletzung der Urheberrechte dar und kann empfindliche Strafen nach sich ziehen.

Kostenpflichtigen Bilderdienst nutzen

In manchen Fällen lassen sich bei den Gratis-Anbietern für Blog Bilder einfach keine sinnvollen Aufnahmen finden. In diesen Fällen kann man auf Anbieter zurückgreifen, bei denen Sie die Bilder kostenpflichtig erwerben können. Da außerdem viele der Gratis-Anbieter keine gewerbliche Nutzung zulassen, ist dies insbesondere für kommerzielle Blogs eine gute Alternative und kann in vielen Fällen eine sinnvolle Investition darstellen.

Aus unserer Sicht ist hier die Plattform Fotolia http://de.fotolia.com besonders interessant. Hier gibt es unzählige sehr hochwertige Fotos zu günstigen Preisen. Nach der kostenlosen Registrierung, kann man sog. Credits kaufen. Die Mindestmenge an Credits, die man kaufen muss, beträgt 10 zu einem Preis von insgesamt 14,- € netto. Wenn man oben in die Suchleiste jetzt einen Begriff eingibt, werden zahlreiche passende Bilder angezeigt. Zu jedem Bild gibt es auch eine Angabe wie viele Credits für den Kauf der Unterlizenz benötigt werden. Für nur einen Credit pro Bild (also 1,40 €) gibt es schon eine riesige Auswahl und die Größe XS Standard ist für die Einbindung des Bildes in einen Blog völlig ausreichend.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie auch beim Kauf der Unterlizenz einen Bildverweis z.B. in dem Impressum Ihres Blogs einfügen müssen. Der passende Verweis wird mit jedem Bild mitgeliefert und kann mit Copy and Paste eingefügt werden.

Wie Sie die Blog Bilder in Ihren Blog einbinden können

Um einen Blog betreiben zu können, werden verschiedene Programme angeboten, die es ermöglichen, auch ohne HTML-Kenntnisse und auf einfachem Weg die Blog-Inhalte ins Netz zu stellen. Fast alle Programme bieten die Möglichkeit, Blog Bilder über eine entsprechende Media-Funktion in die Blogartikel einzufügen.

Wenn eine solche Media-Funktion nicht vorhanden ist, müssen die Blog Bilder manuell eingefügt werden. Dazu müssen Sie das entsprechende Bild zunächst auf Ihren Webserver hochladen. Um es einzubinden, müssen Sie in Ihrem Blogartikel in die HTML-Ansicht wechseln. Fügen Sie nun das IMG-Tag ein und geben Sie bei SRC den Pfadnamen des Bildes an, das Sie auf den Webserver hochgeladen haben. Auf diese Weise können Sie auch bei fehlender Media-Funktion Blog Bilder in Ihre Blogartikel einfügen.